Bewertung:

Die Rezensionen zu „The Primrose Path“ von Rebecca Griffiths sind gemischt. Viele loben die fesselnde Handlung, die atmosphärische Schreibweise und die Entwicklung der Charaktere, während einige Kritiker auf Probleme wie Tempo und Charakterisierung hinweisen. Insgesamt wird das Buch als fesselnder Psychothriller mit unerwarteten Wendungen beschrieben.
Vorteile:Eine fesselnde Handlung mit zahlreichen Wendungen, fesselnde und gut gezeichnete Charaktere, ein wunderbar beschreibender Schreibstil, der die walisische Landschaft lebendig einfängt, starke thematische Elemente und eine zufriedenstellende Auflösung.
Nachteile:Einige Leser fanden das Tempo zu langsam und kritisierten unnötige Beschreibungen, schlechte Grammatik und ungeschickte Satzstrukturen. Es wurde bemängelt, dass einige Figuren keinen Bezug zur Haupthandlung haben.
(basierend auf 47 Leserbewertungen)
Verfolgt von ihrer Vergangenheit. In Gefahr durch ihre Gegenwart.
Isoliert, allein, verletzlich.
Manchmal ist die Gefahr näher, als man denkt.
Als Teenager entkam Sarah D'Villez einem Mann, der sie entführte und elf Tage lang als Geisel hielt. Der Fall wurde berühmt, und Sarahs Gesicht prangte auf den Titelseiten aller Zeitungen des Landes.
Jetzt, siebzehn Jahre später, steht der Mann kurz vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis. Aus Angst vor dem darauf folgenden Medienrummel beschließt Sarah, unter einer neuen Identität ins ländliche Wales zu fliehen und niemandem zu sagen, wohin sie gegangen ist.
Als sie sich in der kleinen Gemeinde, der sie nun angehört, niederlässt, merkt Sarah bald, dass sie von jemandem beobachtet wird. Jemand, der alles über sie zu wissen scheint...