Bewertung:

Das Buch bietet einen gut recherchierten Bericht über ein bedeutendes Projekt, das das Engagement amerikanischer College-Studenten für die Entwicklung von Gemeinden in Indien vorstellte und einen Beitrag zu den Beziehungen zwischen den USA und Indien in den ersten Jahren der Unabhängigkeit Indiens leistete. Es wird detailliert beschrieben, wie diese Initiative den Grundstein für das U.S. Peace Corps legte, und es wird ein historischer Kontext geboten, um seine Auswirkungen zu verstehen.
Vorteile:Das Buch ist gut recherchiert und geschrieben, bietet einen aufschlussreichen historischen Kontext, behandelt ein interessantes und wichtiges Projekt und hebt die Rolle von Studenten bei der Förderung internationaler Beziehungen hervor. Die Leserinnen und Leser fanden es ansprechend und informativ.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile genannt, was auf eine allgemein positive Aufnahme hinweist.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Project India: How College Students Won Friends for America
Wir schreiben das Jahr 1952. Der Kommunismus breitet sich in Asien aus.
Studenten der UCLA entwickeln eine kühne neue Idee - ein Jugendbotschafterprogramm, das eine vielfältige Gruppe von echten Amerikanern in das politisch strategische Land Indien schickt, um direkt mit indischen Gleichaltrigen zu sprechen. Trotz harter Bedingungen und schwieriger Fragen zur amerikanischen Politik beweist Project Indians, dass die Jugend eine Rolle in der internationalen Diplomatie spielen kann - ein wichtiger Vorläufer für die Entwicklung des Friedenskorps.
Judith Kerr Graven, Mitglied von Project India 1958, dokumentiert das Programm, das 18 Jahre lang mehr als einer Million Indern eine neue Sichtweise auf die Amerikaner vermittelte. Anhand von Quellen, die vom Außenministerium bis zu den persönlichen Tagebüchern der Projekt-Indianer reichen, zeichnet Graven ein humorvolles und berührendes Porträt junger Menschen, die sich vor dem Hintergrund politischer Unruhen für die Völkerverständigung einsetzten - ein gerade unabhängig gewordenes Indien, das um seine Ernährung kämpfte, und ein Amerika, das am Rande einer sozialen Revolution stand.“