Bewertung:

Project Nought ist eine Graphic Novel, die ein Zeitreisekonzept mit Themen wie Freundschaft, LGBTQ+-Darstellung und einer einzigartigen Erzählung kombiniert, in der Figuren aus dem Jahr 1996 mit einer zukünftigen Gesellschaft im Jahr 2122 interagieren. Viele Leserinnen und Leser lobten das Buch für seine fesselnde Geschichte, die liebenswerten Charaktere, das atemberaubende Artwork und die Art und Weise, wie es gelungen ist, verschiedene Identitäten anzusprechen und gleichzeitig Action und Mystery einzubauen. Einige Rezensenten wiesen jedoch auf Handlungslücken hin und stellten die Umsetzung bestimmter Ideen in Frage.
Vorteile:⬤ Interessante und fesselnde Geschichte
⬤ Liebenswerte und vielfältige Charaktere
⬤ Wunderschöne und farbenfrohe Illustrationen
⬤ Starke Themen wie Freundschaft und Identität
⬤ Leichte Romanze, die sich natürlich anfühlt
⬤ Temporeiche und verworrene Handlung, die den Leser fesselt.
⬤ Einige Handlungslücken
⬤ einige Aspekte des zukünftigen Settings fühlen sich wenig kreativ an
⬤ gelegentliche Verwirrung über Story-Elemente
⬤ einige Leser empfanden den Preis als zu hoch für den Inhalt.
(basierend auf 43 Leserbewertungen)
Project Nought
Für Fans von Kiss Number 8 und On a Sunbeam ist dieses Graphic-Novel-Debüt ein rasantes Zeitreise-Abenteuer mit einem Hauch von Romantik, das als Tapas-Webcomic bereits 1,5 Millionen Mal aufgerufen wurde.
Ren Mittals letzte Erinnerung an das Jahr 1996 ist, dass er in einen Bus stieg, um seine geheimnisvolle Brieffreundin Georgia zu besuchen. Als er im Jahr 2122 aufwacht, denkt er, dass er vielleicht halluziniert... aber das stimmt nicht!
Der Technologiekonzern Chronotech sponsert ein Zeitreiseprogramm, das Schülern im Jahr 2122 helfen soll, zu erfahren, wie die Geschichte wirklich war... und zwar von Menschen aus dem wirklichen Leben, die in die Zukunft versetzt wurden... und Ren ist einer von ihnen.
Im Jahr 2122 ist Rens Leben in den 1990er Jahren praktisch schon Geschichte - und Ren ist sich nicht sicher, wie er das finden soll. Zu allem Überfluss erfährt er auch noch, dass sein Gedächtnis von allem, was mit 2122 zu tun hat, gelöscht wird, bevor er in die 90er zurückgeschickt wird. Zu Rens komplizierten Gefühlen kommt noch hinzu, dass er sich in seinen Schülerbetreuer Mars verknallt.
Und als er die absolut letzte Person trifft, die er in der Zukunft zu sehen erwartete, hat er ein noch größeres Problem am Hals: Was, wenn Chronotech nicht die wohlwollende Organisation ist, die sie vorgibt zu sein, und er und seine Mitschüler in großer Gefahr sind?