Bewertung:

Project Spymaker ist ein äußerst fesselnder Science-Fiction-Roman, der die Leser mit seinen spannenden Figuren und fantasievollen Konzepten in seinen Bann zieht. In vielen Rezensionen wird der Unterhaltungswert des Buches hervorgehoben und seine Fähigkeit, dem Leser eine fesselnde Flucht zu ermöglichen.
Vorteile:Spannende Geschichte, starke Charakterentwicklung, phantasievolle wissenschaftliche Konzepte, leicht zu lesen, ansprechend für ein breites Publikum, von den Lesern sehr empfohlen.
Nachteile:Einige Leser äußerten ihre Enttäuschung darüber, dass das Buch zu kurz ist, und wünschten sich eine Fortsetzung, die derzeit nicht erhältlich ist.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Project 'Spymaker'
Projekt 'SPYMAKER'.
Von: Kevin Pierce und Bryce Forrester.
Seit Anbeginn der Zeit haben sich die Menschen gegenseitig bekriegt, manchmal um Land, manchmal um Reichtum, aber letztlich immer um Macht. Die Einsatzregeln und Kampfmethoden haben sich von Jahrhundert zu Jahrhundert geändert, immer auf der Suche nach den effizientesten Methoden, um den Feind in die Knie zu zwingen. Das wichtigste Element in diesen Konflikten ist das Sammeln von Informationen. Den Sieg hat immer derjenige errungen, der im Vorteil war. "Spymaker" war die Lösung. Bioengineer, der ultimative Geheimdienstler. Die Ausführung war jedoch mehr als komplex.
Von seiner Geburt an, wenn man es so nennen kann, hatte Adam nie ein anderes Leben gekannt. Er befand sich im Zentrum der tiefgreifendsten wissenschaftlichen Forschung dieses Jahrhunderts. Ein Geheimnis jenseits aller Geheimnisse in einem Wüstenlabor, versteckt in aller Öffentlichkeit. Das verlassene Observatorium am Falling Star Boulevard 10.000 beherbergte die Ergebnisse des dreißigjährigen Versuchs der Behörde. Unauffindbar und nur durch biologische Zwänge eingeschränkt, war der ultimative Geheimdienstler geboren.
Auf der Suche nach Intelligenz blieb nur eine Frage: War er allein?
Über die Autoren.
Kevin Pierce und Bryce Forrester lernten sich erstmals als Rekruten an einer Polizeiakademie in West Texas kennen. Der eine, ein ehemaliger Krankenpfleger und Traumaspezialist, der einer Geheimdiensteinheit zugeteilt war, und der andere, ein Highschool-Englischlehrer und inzwischen pensionierter Schuldirektor, schlossen eine lebenslange Freundschaft, in der sie eine gemeinsame Basis im Schreiben von Science-Fiction fanden. Das Projekt "Spymaker" ist der erste Teil einer Serie.