Bewertung:

Das Buch „Analyzing Prose“ von Richard Lanham wird für seine eingehende Untersuchung von Prosastil und Rhetorik geschätzt und bietet wertvolle Einblicke für Autoren und Leser, die sich intensiv mit Sprache beschäftigen wollen. Während einige es als lohnend empfinden, betrachten andere es als anspruchsvoll und nicht für Gelegenheitsnutzer geeignet.
Vorteile:Viele Leser schätzen die Gründlichkeit und den Tiefgang des Buches und bezeichnen es als erstaunliche Quelle für die Analyse von Prosastilen. Es wird dafür gelobt, dass es die Freude an der Sprache fördert und einen praktischen Rahmen für Schriftsteller bietet. Insbesondere Kapitel 9 wird für seine aufschlussreichen Klassifizierungen von Prosa gelobt. Das Buch wird als unverzichtbar für Englischkurse auf College-Niveau angesehen, da es ein effektives Close-Reading ermöglicht.
Nachteile:Das Buch gilt als anspruchsvoll und erfordert viel Aufmerksamkeit für Details, was einige Leser abschrecken könnte. Einige Rezensenten bringen zum Ausdruck, dass es im Vergleich zu Lanhams früherem Werk „Revising Prose“ für allgemeine Autoren oder Redakteure nicht so leicht zugänglich ist; ein Rezensent beschreibt es als trocken und als Wiederholung von Ideen aus „Revising Prose“. Außerdem gibt es Beschwerden über den Zustand der verkauften Exemplare, von denen einige nicht der erwarteten Qualität entsprechen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Analyzing Prose: Second Edition
Diese zweite Auflage des Klassikers der Linguistik bietet eine grundlegende Terminologie zur Beschreibung des Prosastils.
Was ist ein Substantivstil? Ein Verbstil? Ein hypotaktischer oder ein parataktischer Stil? Wie unterscheidet sich der laufende Stil vom periodischen Stil? Was versteht man unter hohem, mittlerem und niedrigem Prosastil? Wie kann man die klassische Terminologie der rhetorischen Figuren auf die Analyse von Prosa anwenden? Analyzing Prose liefert detaillierte, sorgfältig gegliederte Antworten auf diese Fragen, um dem Prosa-Studenten zu zeigen, wie und wo er anfangen soll.