
Die Überlieferung und Rezeption von De mirabilibus, einer Aristoteles zugeschriebenen Sammlung von Wundergeschichten, wird hier zum ersten Mal umfassend dargestellt, von den handschriftlichen Quellen bis zur sekundären Überlieferung (Zitate, Anspielungen und Übersetzungen).
Das Buch ebnet den Weg für ein besseres Verständnis der Struktur des Textes und seiner zahlreichen philologischen Rätsel und bietet eine solide Grundlage für zukünftige Studien.