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Psykhe: The Mental Health Crisis and How We Got Here
Die psychische Gesundheit ist zu dem Gesundheitsthema geworden, das die Debatten am meisten beherrscht, aber sie wird nach wie vor nur unzureichend verstanden. Einer von vier Menschen leidet im Laufe eines Jahres an einem psychischen Problem, und die meisten von ihnen suchen aufgrund des Stigmas, das psychischen Erkrankungen immer noch anhaftet, keine Hilfe.
Die Selbstmordrate steigt von Jahr zu Jahr. Aber warum? Befinden wir uns im Griff einer modernen Epidemie? Und wenn ja, wie ist es dazu gekommen? Psykhe wirft ein neues Licht auf die Geschichte der psychischen Gesundheit und bietet eine fesselnde Beschreibung und Analyse der Ereignisse von der Antike bis zum kapitalistischen Zeitalter, die den menschlichen Fortschritt in dieser schwierigsten aller medizinischen Disziplinen abwechselnd geformt, umgestaltet, vorangebracht, verdummt und wieder vorangebracht haben.
In dieser fesselnden Erzählung wird nicht nur erörtert, wie diese Ereignisse die heutige Einstellung zu psychischen Erkrankungen und die modernen Dienste, mit denen wir sie zu behandeln versuchen, geprägt haben, sondern es wird auch eine neue Perspektive auf eine der grundlegendsten Fragen des Lebens eröffnet: Was bedeutet es, im 21. Jahrhundert als Mensch gut zu leben?