
Quaker Women, 1800-1920: Studies of a Changing Landscape
Diese Sammlung untersucht die Welt der Quäkerfrauen des 19. Jahrhunderts und bringt die Probleme und Herausforderungen ans Licht, die Quäkerfrauen erlebten, sowie die dynamische Art und Weise, in der sie aktive Akteure des sozialen Wandels, der kulturellen Anfechtung und der Überschreitung der Geschlechtergrenzen im 19.
Neue Forschungsergebnisse beleuchten die Komplexität der Quäker-Zeugnisse über Gleichheit, Sklaverei und Frieden und zeigen, wie sie von Fragen des Geschlechts, der Ethnie und der Kultur beeinflusst wurden. Die Aufsätze in diesem Band stellen die Ansicht in Frage, dass Quäkerfrauen immer gleichberechtigt mit Männern behandelt wurden und dass People of Color in den Aktivitäten der weißen Quäker willkommen waren. Die Autorinnen und Autoren untersuchen, wie verschiedene Gruppen von Quäkerfrauen sich im Spannungsfeld zwischen ihren theologischen Positionen und gesellschaftlichen Konventionen bewegten und wie sie traditionelle Ideale von Geschlecht, Ethnie und Klasse herausforderten und unterstützten. Jahrhunderts und die Art und Weise, wie Quäkerfrauen ihren Glauben sowohl expansiv als auch einschränkend einsetzten.
Dieser interdisziplinäre Band, der über die bestehenden nationalen Studien hinausgeht, die sich ausschließlich auf weiße amerikanische oder britische Quäkerfrauen konzentrieren, präsentiert die aktuellsten Forschungsergebnisse und stellt eine notwendige und grundlegende Ressource für Wissenschaftler, Bibliotheken und Universitäten dar.
Neben den Herausgebern haben Joan Allen, Richard C. Allen, Stephen W. Angell, Jennifer M. Buck, Nancy Jiwon Cho, Isabelle Cosgrave, Thomas D. Hamm, Julie L. Holcomb, Anna Vaughan Kett, Emma Lapsansky-Werner, Linda Palfreeman, Hannah Rumball und Janet Scott zu diesem Band beigetragen.