Bewertung:

In den Rezensionen wird „R & J & Z“ als kreative und unterhaltsame Mischung aus Shakespeare-Tragödie und Zombie-Horror gelobt und seine Originalität, sein Humor und seine Tiefe hervorgehoben. Viele Rezensenten äußern den Wunsch, das Stück auf der Bühne aufzuführen oder in ein visuelles Medium zu übertragen. Der Text wird als wunderschön und dem Stil Shakespeares treu beschrieben.
Vorteile:Kreative und originelle Handlung, humorvoller und fesselnder Genre-Mix, wunderschön in Versen geschrieben, künstlerische Integrität, spricht sowohl Shakespeare-Fans als auch Zombie-Enthusiasten an, Themen, die zum Nachdenken anregen.
Nachteile:Manche mögen die Kombination von Shakespeare und Zombies als unkonventionell oder abschreckend empfinden, und es gibt Anspielungen auf Themen für Erwachsene, die möglicherweise nicht für jedes Publikum geeignet sind.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Was wäre, wenn Romeo und Julia eine zweite Chance bekämen? "R & J & Z" beginnt mit dem V. Akt von Shakespeares Romeo und Julia und führt die berühmten Liebenden durch eine Welt, in der der Tod nicht unbedingt das Ende ist.
Vor dem historischen Hintergrund der Pest in Verona lässt Melody Bates in ihrem neuen Versdrama alte und neue Charaktere im Laufe von apokalyptischen und actiongeladenen 24 Stunden aufeinandertreffen. Gleichermaßen von Shakespeare und modernen Zombiefilmen inspiriert, verschiebt "R & J & Z" die Grenzen von Theaterhumor und Horror. Größe der Besetzung: Diverse Darsteller von 15-19 "Ehrlich gesagt, konnte ich die Leichen nicht mehr zählen.
Ungestüm und prächtig... macht die ganze Sache mit der unsterblichen Liebesgeschichte gut.
" - The New York Times "Von der letzten Zeile des Shakespeare-Textes an (die durch einen Zombie-Angriff unterbrochen wird) scheinen der Humor und die Menschlichkeit durch. Die Geschichte von zwei Liebenden, die zu gut für diese Welt waren, verwandelt sich in einen Aufruf, die Liebe in diese Welt zu bringen. " - NY Theatre Now "R & J & Z übertrifft alle Erwartungen...
Shakespeare dreht sich nicht in seinem Grab, aber vielleicht wird er auferstehen, nur um dieses entzückende, theatralische Gorefest zu sehen. " - New York Theatre Review.