Bewertung:

Das Buch bietet einen Einblick in das Leben eines hutterischen Mädchens und verbindet charmante Geschichten mit kulturellen Einblicken. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass der Text zu lang ist und es ihm an ansprechenden Dialogen für ein jüngeres Publikum mangelt.
Vorteile:Reich an kulturellen Details, charmanten Geschichten und lebhaften Illustrationen. Es bietet einen nostalgischen Blick auf die Kindheit abseits der modernen Ablenkungen und ist damit eine wunderbare Lektüre für die Familienzusammenführung.
Nachteile:Zu viele Informationen für ein Kinderbuch; es fehlt an Prägnanz und ansprechenden Dialogen, was die Attraktivität für jüngere Leser schmälert. Eher für ältere Kinder geeignet als für sehr junge.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Rachel a Hutterite Girl
„Was habt ihr Mädchen in euren Schürzen? “, fragte Tante Susie.
„Eier“, sagten sie stolz.
Rachel und ihre Cousine, die auf einer Hutterer-Kolonie aufwachsen, finden Gänseeier, die in den Binsen am Fluss versteckt sind. Rachel leiht sich eine „brütende Henne“ aus dem Hühnerstall der Kolonie, und ihr Vater hilft ihr, einen Nistkasten zu bauen. Als die Eier endlich schlüpfen, lachen alle, als die großen Gänse der kleinen „Mama“-Henne folgen. Aber die Gänse geraten immer wieder in Schwierigkeiten. Eines Morgens passiert das Schlimmste, und Rachel findet sie tot auf. Aber halt, sind sie wirklich weg? Am Ende der Geschichte gibt es eine überraschende Wendung.