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Razor in the Wind
Nur einmal zuvor hat die Faszination für einen Falken zu einem Roman in Prosa und Poesie geführt.
Vierzig Jahre nach J. A. Bakers The Peregrine (Der Wanderfalke) kommt nun Razor in the Wind.
Dieser Roman folgt zwei Hobbys über den Himmel ihres Sommers, lebendig gemalt in poetischen Vignetten, die auf jahrelangen Beobachtungen beruhen, hier verdichtet auf eine einzige Saison.
Nur der spektakulärste Jagderfolg kann das Überleben der Jungen der Hobbits und der nächsten Falkengeneration sichern, bevor sie im Herbst mit ihrer frisch flüggen Familie nach Afrika aufbrechen.
Was hier folgt, basiert ausschließlich auf persönlichen Beobachtungen und gibt einen seltenen Einblick in die Welt der Falken, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hat.
Einzigartig ist die völlige Abwesenheit von Personen in einem Roman - selbst der Autor ist fast völlig stumm und unsichtbar - und dennoch ist dieses Buch ein meditatives und menschliches Buch, in dem der Leser mit dem Hobby aufsteigen und die Jahreszeit erleben kann, während er sich in der Natur verliert.