Bewertung:

Das Buch „Council Fires on the Upper Ohio“ ist ein detaillierter Bericht über die Indianerkriege im Ohio Country von 1700 bis 1795, in dem die Interaktionen zwischen Eingeborenenstämmen und weißen Siedlern beleuchtet werden. Obwohl es ein wichtiges historisches Nachschlagewerk ist, wurde es wegen seines trockenen Erzählstils kritisiert.
Vorteile:⬤ Bietet eine gründliche Darstellung eines einzigartigen Bereichs der amerikanischen Geschichte
⬤ gibt einen Einblick in die gegenseitige Abhängigkeit zwischen frühen Siedlern und Eingeborenenstämmen
⬤ präsentiert die Geschichte aus der Perspektive der Indianer, die historisch vernachlässigt wurde
⬤ dient als nützliches Nachschlagewerk.
Die Erzählung wird als trocken und wenig fesselnd beschrieben, was die Lektüre weniger unterhaltsam macht; möglicherweise fehlt der emotionale Anreiz, der nötig wäre, um ein breiteres Publikum zu fesseln.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Council Fires On the Upper Ohio
Dieser Bericht über die Beziehungen zwischen Indianern und Weißen in der zweiten Hälfte des 18.
Jahrhunderts wird aus der Sicht der Indianer erzählt und ist eine spannende Ergänzung der historischen Literatur über Pennsylvania. Von den Anfängen an, als die weißen Händler den ersten Shawnee-Jägern nach Pennsylvania folgten, bis zur Schlacht von Fallen Timbers im Jahr 1794 war die Geschichte der Region die Geschichte der Beziehungen zwischen den Indianern und den Weißen.
Fast ein halbes Jahrhundert lang hielten die Indianer den Westen Pennsylvanias in Atem, indem sie eine weiße Fraktion gegen die andere ausspielten, zunächst die Franzosen gegen die Briten, dann die Briten gegen die Amerikaner.