
Law, Rights, and Religion
Aufbauend auf der hochgeschätzten ersten Auflage ist dies eine umfassende Studie über die Beziehung zwischen Recht und Religion im englischen Recht. Vor dem Hintergrund eines Landes mit zunehmender religiöser und kultureller Vielfalt stellt es eine wichtige juristische Analyse grundlegender Fragen zu den Rechten des Einzelnen und von Gruppen dar und zeigt auf, wie die politischen und rechtlichen Systeme diese Vielfalt betrachten und mit ihr umgehen.
Fragen zu Gleichheit, Nichtdiskriminierung, Toleranz und sozialem Zusammenhalt sind sowohl in der öffentlichen Politik als auch im rechtlichen Bereich von großer Bedeutung. Auf praktischer Ebene reichen die Debatten von der Frage, ob Unternehmen wie Geschäfte und Hotels die Erbringung von Dienstleistungen aus religiösen Gründen ablehnen können, über Konflikte zwischen dem Lehrplan und dem Glauben bis hin zu Anträgen auf Freistellung von der Arbeit aufgrund der Religion. Law, Rights, and Religion untersucht die Rechtsgrundsätze, die den religiösen Rechten zugrunde liegen, und die Anwendung von Glaubensfragen innerhalb des Rechtssystems.
Auf der Grundlage des Menschenrechtsgesetzes von 1998, des Gleichstellungsgesetzes von 2010 und der EG-Gleichstellungsrichtlinien werden spezifische Bereiche der Rechtspraxis untersucht, darunter Bildung, Beschäftigung, Einwanderung, Familienrecht, Strafrecht und Terrorismus. Der Autor verbindet eine detaillierte Analyse mit einer klaren Bewertung der praktischen und verfahrenstechnischen Fragen, was dieses Buch zu einem wichtigen Werkzeug in der Bibliothek aller Spezialisten in den Bereichen Gleichstellung, Diskriminierung und Menschenrechte macht.