Bewertung:

Das Buch bietet umfassende Einblicke und Hintergrundinformationen zu regionalen Horror- und Science-Fiction-Filmen, die zwischen 1958 und 1990 entstanden sind, und enthält Interviews mit Filmemachern. Während das Buch für seinen einzigartigen Inhalt und seinen Wert als Nachschlagewerk für Horrorfans gelobt wird, bemängelten einige Leser das Fehlen einer umfassenden Filmliste und waren der Meinung, dass ein Großteil der Informationen online zugänglich ist.
Vorteile:Es bietet einzigartige Einblicke und Interviews mit Filmemachern, umfangreiche Hintergrundinformationen und einen Schwerpunkt auf obskuren regionalen Filmen. Es ist ein wertvolles Nachschlagewerk für Horrorfilmfans und -sammler, da es Filme hervorhebt, die in den Mainstream-Diskussionen oft übersehen werden.
Nachteile:Es fehlt eine allgemeine Auflistung aller behandelten Filme, was für einige Leser unpraktisch sein könnte. Außerdem sind einige Informationen online verfügbar, was einen Rezensenten dazu veranlasst, den Kauf des Buches als nicht notwendig zu erachten.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Regional Horror Films, 1958-1990
In der zweiten Hälfte des 20.
Jahrhunderts waren die wegweisenden Werke des Horrorfilmgenres ebenso sehr das Produkt unternehmungslustiger regionaler Filmemacher wie der großen Studios. Vom hinterwäldlerischen Utah über die Bayous von Louisiana bis zu den Außenbezirken von New York standen unabhängige, regionale Filme wie Night of the Living Dead, Last House on the Left, I Spit on Your Grave, The Texas Chain Saw Massacre und The Evil Dead an der Spitze des Horrorkinos.
Dieser Überblick über regional produzierte Horror- und Science-Fiction-Filme enthält Interviews mit 13 Regisseuren und Produzenten, die fernab des Mainstreams von Hollywood tätig waren, sowie eine nach Bundesstaaten geordnete Auflistung regional produzierter Genrefilme, die zwischen 1958 und 1990 entstanden sind. Dieses Werk hebt einige der einflussreichsten Horrorfilme der letzten 50 Jahre hervor und würdigt nicht nur das regionale Filmschaffen, sondern auch einen kulturellen Regionalismus, der zu verschwinden droht.