Bewertung:

Riding the Edge“ ist das erste Buch der KTS-Reihe von Elise Faber und bietet eine spannende Geschichte voller Action, Spannung und einer langsam aufflammenden Romanze zwischen den Agenten Dan und Ava. Das Buch schafft mit seiner rasanten Handlung und den gut entwickelten Charakteren eine fesselnde Atmosphäre und zieht die Leser in ihre turbulente Beziehung und die Gefahren hinein, denen sie sich gemeinsam stellen müssen, während sie dunkle Vergangenheiten aufdecken.
Vorteile:⬤ Eine rasante und fesselnde Handlung, die den Leser in Atem hält.
⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere bei den Protagonisten Dan und Ava.
⬤ Eine Mischung aus Action, Spannung und Romantik, die Fans des Genres anspricht.
⬤ Gute Chemie zwischen den Hauptfiguren, die die romantische Nebenhandlung aufwertet.
⬤ Die Geschichte knüpft an frühere Werke der Autorin an und bietet Tiefe für wiederkehrende Leser.
⬤ Einige Leser merkten an, dass die Romanze im Vergleich zur Handlung in den Hintergrund tritt und sie sich mehr intime Momente zwischen den Hauptfiguren wünschen.
⬤ In einigen Rezensionen wurde die Frustration über Avas Zögern, ihre Beziehung zu Dan zu akzeptieren, als zu langatmig empfunden.
⬤ Die Handlung kann für diejenigen, die mit der Serie nicht vertraut sind, überwältigend sein, was zu Verwirrung führen kann.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
Riding The Edge
Scharfe Worte. Üppige Kurven.
Mörderische Scharfschützenfähigkeiten. Ich war in Ava verliebt, seit sie mich bei einer Trainingseinheit auf die Matte gelegt hatte. Ich war in sie verliebt, seit sie im Alleingang eine Mission gerettet hatte, die in die Hose gegangen war, und sich und ihr Team unversehrt herausgeholt hatte.
Sie hingegen hatte mich die ganze Zeit, die ich sie kannte, gehasst.
All die scharfen Worte. All die finsteren Blicke.
All die heißen, heimlichen Küsse. Aber KTS, die geheime Militäreinrichtung, für die ich arbeitete, die Gruppe, die oft am Rande der Legalität existierte, befand sich in völliger Unordnung. Wir hatten einen Verräter in unserer Mitte.
Einen, der unsere Mission in Gefahr brachte. Einer, der uns diese Mission vergessen ließ... Denn plötzlich kämpften wir um unser Leben.