Bewertung:

Das Buch erhielt begeisterte Kritiken für seine fesselnde Handlung, die gut entwickelten Charaktere und die reichhaltigen Beschreibungen des Lebens im Westen, insbesondere in den frühen 1930er Jahren in Idaho. Die Leser lobten die lehrreichen Elemente in Bezug auf das Gerichtsverfahren und die Fähigkeit des Buches, tiefe emotionale Reaktionen hervorzurufen. Vielen fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und sie äußerten den Wunsch nach weiteren Geschichten der Autorin.
Vorteile:Eine fesselnde Handlung, die Unterhaltung mit lehrreichen Einsichten, insbesondere in Rechtsfragen, verbindet. Reichhaltige und lebendige Beschreibungen der Charaktere und Schauplätze, glaubwürdige und gut entwickelte Charaktere, emotional mitschwingende Erzählung und unterhaltsam für Leser, die mit dem Western-Genre vertraut sind oder es nicht kennen.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Buch mit dem Aufbau der Charaktere und des Schauplatzes etwas langsam beginnt, was vielleicht nicht jedem gefällt. Dies wurde jedoch im Allgemeinen als geringfügiges Problem im Vergleich zu der insgesamt positiven Erfahrung angesehen.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Ride a Westward Wind
Dies ist ein Western, der Spaß macht, aber kein Schundroman ist. Es ist ein klassischer menschlicher Konflikt in einem Western, mit ernsten philosophischen Fragen.
Denken Sie an "The Ox-Bow Incident", den klassischen Roman von Walter Van Tilburg Clark, aber so lesbar wie ein Louis L'Amour-Western. Ein junger Mann findet sich als Außenseiter unter den rauen Händen einer Westernranch in Idaho zur Zeit der Großen Depression wieder. An einem glühend heißen Augusttag, an dem die Gemüter der Männer hochkochen, kommt es zu einer unüberbrückbaren Kluft zwischen dem Jungen und den Cowboys.
Der Arbeitspartner des Jungen wird an diesem Tag gewaltsam getötet, als er sich impulsiv und gewaltsam einem Landstreicher entgegenstellt, von dem er glaubt, dass er unbefugt die Ranch betritt. Die entscheidenden Ereignisse in den Sekunden, die zum gewaltsamen Tod des Cowboys führten, sind unklar. Da er seinen Freund nicht retten kann, reitet der Junge um Hilfe und ein Trupp bildet sich.
Der Junge glaubt, dass die Provokation des Cowboys zu seinem eigenen Tod geführt hat. Die Rancharbeiter im Aufgebot sind jedoch überzeugt, dass der Landstreicher den Tod verursacht hat, und bestehen darauf, ihn zu hängen. In den drei schwierigen Tagen nach dem Tod werden der Junge und die Ranch mit ernsten Problemen konfrontiert.
Die persönlichen Konflikte werden den jungen Cowboy zu einem Mann machen. Die Frage ist, ob der Trupp seine Konflikte reflektiert und auf zivilisierte Art und Weise austrägt.