
Religion, Society and God: Publoic Theology in Action
Das Interesse und das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit für die konkurrierenden Argumente rund um Glaube, Gott und Gesellschaft ist eindeutig und wächst.
Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil befasst sich mit Fragen der ultimativen Sorge und dem Platz Gottes in der modernen Welt, während der zweite Teil die Rolle des Glaubens im öffentlichen Leben betrachtet.
Die Autoren bringen eine Reihe unterschiedlicher Stimmen - sowohl religiöse als auch säkulare - in das Gespräch ein. Abschnitt Eins: Gott untersuchen - Richard Harries erörtert die Herausforderung des Glaubens durch den Atheismus, während Dan Cohn-Sherbok über Gott aus der Sicht der Zeit nach dem Holocaust nachdenkt und Daphne Hampson sich fragt, wie Gott in einem post-patriarchalen Kontext neu konzipiert werden könnte. David Jasper denkt über die Rolle der Kunst nach, wenn es darum geht, uns zur spirituellen Reflexion zu führen, und Mona Siddiqui bietet einen Vergleich zwischen muslimischen und christlichen Vorstellungen von göttlicher Liebe.
Abschnitt Zwei: Die Rolle des Glaubens in der heutigen Gesellschaft - James Jones plädiert für „Reich-Gottes-Werte“ im öffentlichen Leben, Catherine Pepinster plädiert für ein inkarnatorisches Engagement für soziale Belange, Roger Trigg behauptet, dass die christlichen Werte, die unsere politischen Annahmen geprägt haben, nicht ignoriert werden dürfen. Estelle Morris verteidigt den Platz von Glaubensschulen in einer säkularen Gesellschaft, und Tony Bayfield schließlich unterstreicht die Notwendigkeit eines echten „öffentlichen Platzes“, auf dem sowohl religiöse als auch säkulare Stimmen gehört werden können.