Bewertung:

Die Reihe der gemütlichen Krimis, die in Frog End spielen und in deren Mittelpunkt die Figur des Colonel steht, hat positives Feedback für die einnehmenden Charaktere, die reizvolle Erzählweise und die charmante Dorfumgebung erhalten. Die Leserinnen und Leser schätzen den Humor, die Entwicklung der Charaktere und die nachvollziehbaren Handlungen, auch wenn einige Bedenken über die übermäßige Konzentration auf die Gartenarbeit und die sich wiederholenden Wiederholungen äußern.
Vorteile:⬤ Sympathische Charaktere, vor allem der Colonel und seine Katze Thursday
⬤ charmante Dorfkulisse
⬤ gut entwickelte Plots mit Humor
⬤ bietet eine nette Abwechslung zu den typischen gemütlichen Krimis
⬤ sehr unterhaltsam für Fans britischer Dorfkrimis.
⬤ Einige Leser finden den umfangreichen Fokus auf Gartenarbeit und Pflanzen abschreckend
⬤ übermäßige Wiederholung vergangener Ereignisse kann den Fluss stören
⬤ einige Charaktere sind vielleicht nicht so sympathisch
⬤ Vorhersehbarkeit in den Krimi-Aspekten.
(basierend auf 181 Leserbewertungen)
Lifeline
Als in einem der Gewächshäuser des Herrenhauses eine erschreckende Entdeckung gemacht wird, verlassen sich die Dorfbewohner von Frog End auf den Colonel, um widerwillig ein weiteres rätselhaftes Geheimnis zu lösen.
Nach dem frühen Tod ihrer Mutter, Ursula Swynford, hat Ruth Harvey das Herrenhaus in Frog End übernommen, wo sie ein erfolgreiches Pflanzengeschäft betreibt und immer mehr Patienten ihres Mannes Dr. Tom Harvey eine Gartentherapie anbietet: den verbitterten Lawrence Deacon, die einsame Joyce Reed, die verwitwete Tanya Carberry und den an den Rollstuhl gefesselten Johnny Turner, das junge Opfer eines schrecklichen Motorradunfalls.
Die Gartenarbeit auf dem Landgut wird schnell zu einer dringend benötigten Lebenshilfe für die Gruppe, und alles scheint gut zu laufen - bis der Major in einem der Gewächshäuser über eine Leiche zwischen den Tomatenpflanzen stolpert. Wieder einmal wird das Herrenhaus zum Schauplatz eines brutalen Mordes - und wieder einmal wird der Colonel widerwillig in die Lösung des Rätsels hineingezogen.