Riding Jane Crow: Afroamerikanische Frauen auf der American Railroad

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Riding Jane Crow: Afroamerikanische Frauen auf der American Railroad (Miriam Thaggert)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch befasst sich mit den Erfahrungen afroamerikanischer Frauen in Zügen und beleuchtet ihre Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Sicherheit und Diskriminierung, und bietet gleichzeitig neue Einblicke in die Rolle der Dienstmädchen und Essensverkäuferinnen. Es ist gut recherchiert und für eine breite Leserschaft geeignet.

Vorteile:

Das Buch ist informativ und bietet neue Informationen über die Dienstmädchen des Pullman und die Diskriminierung afroamerikanischer Frauen im Eisenbahnsystem. Es ist gut recherchiert und für alle Leser geeignet, auch für diejenigen, die mit der afroamerikanischen Geschichte vertraut sind. Der Autor präsentiert das Material in einer ansprechenden, wissenschaftlichen Art und Weise.

Nachteile:

Einige Benutzer haben das Buch noch nicht gelesen oder finden den akademischen Ansatz vielleicht weniger ansprechend, wenn sie eine leichtere Lektüre suchen. Es könnte Bedenken geben, dass die Tiefe des Buches eher wissenschaftlich als erzählerisch ist.

(basierend auf 4 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Riding Jane Crow: African American Women on the American Railroad

Inhalt des Buches:

Miriam Thaggert beleuchtet die Geschichten afroamerikanischer Frauen als Passagiere und Arbeiterinnen in der Eisenbahn des 19.

und frühen 20. Jahrhunderts.

Jahrhunderts. Mit der zunehmenden Verbreitung der Jim-Crow-Gesetze, die schwarze Amerikanerinnen zwangen, auf den Schienen zu fahren, wurde das Zugabteil zu einem umstrittenen Ort der Freizeit und der Arbeit. Riding Jane Crow untersucht vier Beispiele für das Reisen schwarzer Frauen mit der Eisenbahn: die Reiseberichte schwarzer Intellektuellerinnen wie Anna Julia Cooper und Mary Church Terrell; schwarze Frauen aus der Mittelschicht, die darauf klagten, in der ersten Klasse des Damenwagens mitfahren zu dürfen; schwarze Lebensmittelverkäuferinnen in der Eisenbahn und schwarze Dienstmädchen in Pullman-Zügen.

Thaggert vertritt die Auffassung, dass die Eisenbahn einen technischen Fortschritt darstellte, der mit den Bemühungen der Afroamerikaner um sozialen Fortschritt verknüpft war. Die Erfahrungen schwarzer Frauen auf oder in der Nähe der Eisenbahn veranschaulichen, wie der technologische Fortschritt in den USA oft ihre Vertreibung oder Verdrängung bedeutete; und so ist es die schwarze Frau, die den Erfolg der amerikanischen Freiheit und des Privilegs oder des Fortschritts am besten an ihren Reiseerfahrungen misst.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780252086595
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2022
Seitenzahl:240

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