Bewertung:

Die Memoiren von Rita Moreno erzählen von ihrem Weg von einer bescheidenen Kindheit in Puerto Rico zu einer gefeierten Schauspielerin und Sängerin in Hollywood. Das Buch bietet einen aufschlussreichen und offenen Blick auf ihr Leben, einschließlich ihrer Herausforderungen, Triumphe und komplexen Beziehungen, insbesondere zu Marlon Brando. Die Leser schätzen die lebendige Erzählweise und die persönlichen Reflexionen, die ihre beruflichen Erfolge begleiten, während einige das Tempo und die vermeintlichen Lücken in ihrer Erzählung kritisieren.
Vorteile:Offener und einnehmender Schreibstil, der Morenos Persönlichkeit widerspiegelt.
Nachteile:Aufschlussreiche Berichte über ihre Kindheit, ihre Kämpfe und Triumphe in Hollywood.
(basierend auf 321 Leserbewertungen)
In diesem New York Times-Bestseller schildert der West Side Story-Star Rita Moreno ihren bemerkenswerten Weg von einem jungen Mädchen aus einfachen Verhältnissen in Puerto Rico zu einer Hollywood-Legende - eine der wenigen Darstellerinnen und die einzige Hispanic, die einen Oscar, einen Grammy, einen Tony und zwei Emmys gewonnen hat.
Geboren als Rosita Dolores Alverio in der Idylle von Puerto Rico, begab sich Moreno im Alter von fünf Jahren mit ihrer Mutter auf eine erschütternde Seereise und landete in den rauen Barrios der Bronx, wo sie das Tanzen, Singen und die Schauspielerei als Mittel entdeckte, um einer turbulenten Kindheit zu entkommen. Im Alter von dreizehn Jahren debütierte sie am Broadway, und nur wenige Jahre später zog sie in das Goldene Zeitalter Hollywoods, wo sie mit Stars wie Gary Cooper, Yul Brynner und Ann Miller zusammenarbeitete.
Als sie von Louis B. Mayer von MGM entdeckt wurde, erklärte der Zauberer selbst: „Sie sieht aus wie eine spanische Elizabeth Taylor. „Mit der Besetzung der Rolle der Zelda Zanders in Singin' in the Rain durch Gene Kelly und ihrer Oscar-gekrönten Darbietung in West Side Story wurde sie berühmt - und fand sich doch immer wieder in der Rolle der „Nutznießerin“ wieder, der sie sich kaum entziehen konnte.
Hier reflektiert Rita zum ersten Mal über ihren Kampf, die rassischen und sexuellen Schranken Hollywoods zu durchbrechen. Sie erkundet das verletzte kleine Mädchen hinter der glamourösen Fassade - und was es brauchte, um ihren Platz in der Welt zu finden. Sie spricht offen über ihre Beziehung zu Elvis Presley, ihre Begegnungen mit Howard Hughes und die leidenschaftliche Romanze mit Marlon Brando, die sie fast umgebracht hätte. Und sie erzählt von den Illusionen einer „perfekten“ Ehe und den unvergleichlichen Freuden der Mutterschaft.
Durchdrungen von Rita Morenos schnellem Witz und tiefem Verständnis sind diese Memoiren das schillernde Porträt eines Bühnen- und Filmstars, der sich danach sehnte, die zu werden, die er wirklich ist - und der damit Erfolg hatte.