Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch als wertvolle Quelle für das Verständnis der biblischen Prophetie, insbesondere aus historischer Sicht, ausdrücklich befürwortet. Die Leser schätzen die aufschlussreiche Analyse des Papsttums als Antichrist und die Kritik an zeitgenössischen Auslegungen der Prophetie. Einige Leser empfinden den Inhalt jedoch als schwierig zu verstehen und bemängeln typographische Fehler in der Kindle-Ausgabe.
Vorteile:⬤ Sehr informativ und aufschlussreich
⬤ bietet eine neue Perspektive auf die biblische Prophetie
⬤ liefert starke Argumente gegen zeitgenössische Lehren
⬤ gut recherchiert mit historischem Kontext
⬤ fördert ein tieferes Verständnis der Reformation
⬤ empfohlen für alle, die an Wahrheit und Prophetie interessiert sind.
⬤ Manche finden es zu tiefgründig oder herausfordernd, um es zu verstehen
⬤ typographische Fehler in der Kindle-Ausgabe
⬤ kann je nach den Überzeugungen des Lesers als voreingenommen angesehen werden.
(basierend auf 31 Leserbewertungen)
Romanism and the Reformation: From the Standpoint of Prophecy (Hardcover)
In diesem außergewöhnlichen Handbuch konzentriert sich Henry Grattan Guinness auf den Glauben der frühen Kirche mit Untersuchungen der Bücher Daniel, Paulus und Johannes.
Guinness schreibt in einem lebendigen und energiegeladenen Stil, der auch heute noch dazu dient, seine Bücher für die modernen Generationen zugänglich zu machen. Die verschiedenen Überlieferungen des Neuen Testaments und die Prophezeiungen, die in den Büchern vorhergesagt wurden, sind nach wie vor ein faszinierendes Thema für Religionswissenschaftler und Gläubige.
Romanismus ist ein negativer Begriff für den Katholizismus, der im späten 19. Jahrhundert von verschiedenen protestantischen Konfessionen stark bekämpft wurde. Guinness zitiert die Worte und Schriften der alten Heiligen der frühen Kirche als Beweis dafür, dass die katholische Kirche zur Verkörperung Babylons wurde, wie es im Buch der Offenbarung beschrieben wird.
Dieser Titel basiert auf einer Reihe von Vorträgen, die Guinness im späten 19. Jahrhundert am protestantischen Bildungsinstitut in Exeter Hall hielt.