Bewertung:

Das Buch gilt als klassisches Nachschlagewerk für Radiologen, Kinderärzte und Gerichtsmediziner, die sich mit der Beurteilung des Knochenalters befassen. Die physische Qualität des Buches wird als ausgezeichnet bezeichnet, und die hochwertigen Bilder tragen zu seiner Nützlichkeit bei. Es gibt jedoch Bedenken hinsichtlich der Qualitätskontrolle einiger Exemplare, da über verschmierte Drucke und Bilder sowie über Diskrepanzen bei den Auflagen berichtet wird. Insgesamt wird es als ein unverzichtbares Werkzeug in den entsprechenden Bereichen angesehen.
Vorteile:⬤ Benutzerfreundlich
⬤ einfach einzurichten und zu benutzen
⬤ ausgezeichnete physische Qualität
⬤ hochwertige Bilder
⬤ ein klassisches Nachschlagewerk für Radiologen und Gerichtsmediziner
⬤ nützlich für Pädiatrie, Radiologie und Kieferorthopädie
⬤ großer Wert
⬤ informativ.
⬤ Berichte über schlechte Druckqualität und verschmierte Bilder auf mehreren Seiten
⬤ Schwierigkeiten bei der Kontaktaufnahme mit dem Verkäufer im Hinblick auf eine Rückerstattung
⬤ Verwirrung in Bezug auf Diskrepanzen bei der Auflage in den Produktlisten.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Radiographic Atlas of Skeletal Development of the Hand and Wrist
Dieser Atlas basiert im Wesentlichen auf der Brush Foundation Study of Human Growth and Development, die 1929 von Professor T.
Wingate Todd von der Western Reserve University School of Medicine konzipiert wurde. In dieser intensiven Studie wurden Daten über die Reifung der menschlichen Anatomie gesammelt, indem eine Reihe von Versuchspersonen, die als Jugendliche - einige bereits im Alter von drei Monaten - in die Studie aufgenommen wurden, sorgfältig geröntgt und anschließend je nach Alter in Abständen von drei Monaten bis zu einem Jahr gewogen und vermessen wurden.
In diesem Atlas werden nicht nur die Röntgenfilme verwendet, zu denen Todd Zugang hatte, sondern auch solche, die in den sechs Jahren nach der Veröffentlichung von Todds Atlas der Skelettreifung der Hand aufgenommen wurden. Die Röntgenstandards im vorliegenden Band sind daher die ersten, die ausschließlich auf den Forschungsergebnissen der Brush Foundation Study beruhen.