Bewertung:

Die Rezensionen zu „Rosas Bus“ heben den pädagogischen Wert des Buches und die kreative Erzählweise aus der Perspektive des Busses hervor, der an Rosa Parks' historischer Tat beteiligt war. Obwohl viele Leser das Buch als fesselnd und für ein junges Publikum geeignet empfanden, waren einige der Meinung, dass es dem Buch an Tiefe in Bezug auf Rosa Parks selbst mangelt.
Vorteile:Das Buch wird als erstaunlich und kenntnisreich eingestuft, es fesselt junge Leser und regt zu Diskussionen über die Geschichte an. Es wird für seine einzigartige Perspektive auf die Bürgerrechte gelobt und als wertvolle pädagogische Ressource für Lehrer und Eltern angesehen. Die Illustrationen tragen zu seiner Attraktivität bei, und das Buch ist für den Unterricht in der Grundschule geeignet.
Nachteile:Kritiker wiesen darauf hin, dass das Buch nicht ausreichend auf die persönliche Geschichte von Rosa Parks eingeht, insbesondere auf ihre Erlebnisse nach ihrer Verhaftung. Einige fanden, dass die Illustrationen nicht mit der Erzählung übereinstimmen, und in einer Rezension wurde angemerkt, dass das Buch mit einer stärkeren Note hätte enden können, die sich auf Rosa und nicht auf die spätere Geschichte des Busses konzentriert.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Rosa's Bus: The Ride to Civil Rights
Wie alle Busse in Montgomery, Alabama, in den 1950er Jahren war auch die Buslinie 2857 getrennt: Weiße Fahrgäste saßen vorne, schwarze hinten - bis Rosa Parks sich weigerte, ihren Sitzplatz einem weißen Fahrgast zu überlassen.
Ihre Verhaftung war der Auslöser für den Montgomery-Busboykott, ein wichtiges Ereignis in der Bürgerrechtsbewegung unter der Führung des jungen Pfarrers Dr. Martin Luther King Jr.
382 Tage lang zogen es schwarze Fahrgäste vor, zu Fuß zu gehen, anstatt mit den Bussen in Montgomery zu fahren.