Bewertung:

Das Buch „The Irish Spiders of Cleveland“ bietet einen fesselnden Einblick in die Geschichte der Cleveland Spiders und ihres schillernden Spieler-Managers Patsy Tebeau. Die Leser schätzen den nostalgischen Wert, den Humor und den gut recherchierten Inhalt des Buches, insbesondere die Fans des alten Baseballs und der Geschichte von Cleveland.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert
⬤ unterhaltsame Präsentation
⬤ nostalgisch für den alten Baseball
⬤ tolle Geschichten und historische Einblicke
⬤ humorvoller Ton.
Einige Leser waren der Meinung, dass der Überprüfungsprozess zu wortreich oder unnötig war.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Rowdy Patsy Tebeau and the Cleveland Spiders: Fighting to the Bottom of Baseball, 1887-1899
In einer Zeit, in der es viele rüpelhafte Mannschaften gab, waren die Cleveland Spiders (1887-1899) die rüpelhaftesten im Baseball. Unter der Leitung von Oliver „Patsy“ Tebeau, einem aufbrausenden Infielder, schienen die Spiders jeden auf die eine oder andere Weise zu beschimpfen - Schiedsrichter, gegnerische Teams und sogar die Fans.
Ihre Aggressivität brachte zwar nie den Wimpel nach Hause, aber Clevelands Kämpfe mit den Spitzenclubs der Liga, darunter ein Temple-Cup-Sieg 1895 gegen die Baltimore Orioles, sind heute legendär. Doch die Geschichte der Spiders ist mehr als nur ein 12 Jahre andauerndes Kräftemessen. Es gab hochkarätige Spieler wie Ed McKean, George Davis, Jesse Burkett und Cy Young.
Da war die rassisch fortschrittliche Verpflichtung des Holy Cross-Stars Louis Sockalexis, des ersten Indianers in der Major League. Und dann war da noch die letzte Saison des Teams, 1899, als ein vom Syndikalismus heimgesuchter Klub den Maßstab für die Vergeblichkeit im Baseball setzte.