Bewertung:

Ruby Milk von Lucy English handelt von Penny Wade, einer Sozialarbeiterin, die in den verdächtigen Tod der Mutter ihrer jungen Klientin verwickelt wird. Der Roman kombiniert Elemente von Krimi, sozialem Kommentar und charakterorientierter Erzählung und zeigt Pennys persönliche Kämpfe neben ihrer investigativen Reise. Viele Rezensenten schätzten die fesselnde Handlung, die glaubwürdigen Charaktere und den Humor, der mit ernsten Themen verwoben ist.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut entwickelte Hauptfigur (Penny Wade)
⬤ Aufschlussreiche Erforschung von Themen der Sozialarbeit
⬤ Eine Mischung aus Humor und Spannung
⬤ Fesselnde Handlung, die den Leser in Atem hält
⬤ Sympathische und charmante Nebenfiguren
⬤ Angenehmer Schreibstil, der sowohl Krimi- als auch Sozialarbeit-Leser anspricht.
⬤ Einige Leser fanden das Tempo zu langsam oder empfanden anfängliche Langeweile
⬤ einige bemerkten Grammatik-, Erzähl- und Formatierungsprobleme
⬤ bestimmte Charaktere fühlten sich unterentwickelt oder blieben unerklärt
⬤ einige Leser waren von der Anzahl der Charaktere überwältigt
⬤ und das Cliffhanger-Ende mag nicht allen Lesern gefallen.
(basierend auf 31 Leserbewertungen)
Ruby Milk
Als die Sozialarbeiterin Penny Wade ihre neue Klientin Dani Martin kennenlernt, glaubt sie, ihre Aufgabe sei es, der Sechzehnjährigen zu helfen, den plötzlichen Tod ihrer Mutter zu verarbeiten. Aber Dani wirft einige beunruhigende Fragen darüber auf, wie Anita Martin gestorben ist.
Die Polizei nennt es einen Unfalltod. Schließlich sterben jeden Tag Menschen an Anaphylaxie.
Dani ist überzeugt, dass ihre Mutter ermordet wurde. Wo war ihr stets griffbereiter EpiPen? Wer war bei Anita, als sie ein mit Nüssen verunreinigtes Gebäck aß? Als ein zweites Mordopfer auftaucht, riskiert Penny ihr Leben, um die verstörende Wahrheit über Danis Familie aufzudecken, deren illegale Verbindungen von den Hinterhöfen der Bostoner Kunstwelt bis in die Unterwelt des indischen Edelsteinhandels reichen.