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Glory in Mongolia*
Mitte der 1980er Jahre war die Mongolei hinter den Mauern des Kommunismus eingesperrt, und innerhalb ihrer Grenzen lebten keine bekannten Gläubigen.
Die Tür zur Mongolei begann sich am 28. Januar 1987 zu öffnen, als die diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufgenommen wurden.
Bald darauf führte ein amerikanischer Tourist einen Mongolen zum Herrn, und ein Jahr später kam ein weiterer Mongole zu Christus. Ausgehend von diesen bescheidenen Anfängen erzählt Glory in Mongolia die bemerkenswerte Geschichte einer Bewegung, die heute mehr als 50.000 Mongolen zählt, die Jesus Christus als ihren Herrn verkündigen.