Bewertung:

Das Buch ist eine Erzählung, die während des Kalten Krieges spielt und die Spionage durch die Augen einer jungen CIA-Beamtin, Linda Blaine, beleuchtet. Es verbindet historische Details mit einer fiktiven Erzählung, aber die Meinungen über die Ausführung gehen weit auseinander.
Vorteile:⬤ Reichhaltige historische Details
⬤ einzigartige Einblicke eines ehemaligen Unterhändlers für Atomwaffen
⬤ fesselnd für Leser, die Spionage und politische Intrigen mögen.
⬤ Langsamer Erzählstil
⬤ schlecht entwickelte Charaktere und Dialoge
⬤ kritisiert als unlektoriert und ohne literarische Qualität
⬤ im Selbstverlag mit vermeintlich niedrigen Standards veröffentlicht.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Sapphire: A Tale of the Cold War
Sapphire ist, wie im Vorwort erklärt wird, eine Geschichte oder Saga über die vielleicht gefährlichste Zeit des Kalten Krieges. Es war eine Zeit, in der die beiden Supermächte, die um die Vorherrschaft in der Welt kämpften, einander in wichtigen Randgebieten der Welt herausforderten und eine gefährliche Eskalation bis hin zu einem großen Krieg riskierten.
Gleichzeitig bauten sie enorme Arsenale der totalen Zerstörung auf, in einer Situation, in der keine der beiden Seiten genau wusste, was die andere tat, und deshalb immer den "schlimmsten Fall" annehmen musste. Es ist erstaunlich, dass der verhängnisvolle Fehler nicht irgendwann begangen wurde - und das wäre beinahe während der Kubakrise 1962 am Ende dieser Periode geschehen - und einen weltweiten Atomkrieg auslöste.
In diesen Strudel geriet eine junge Frau, die von ihrem Arbeitgeber, der Central Intelligence Agency, beauftragt wurde, einen Weg zu finden, um für mehr Offenheit zwischen den Seiten zu sorgen und die Planung für den schlimmsten Fall zu reduzieren sowie zu verhindern, dass regionale Konfrontationen den Interessen der USA schaden und sich zu einer weltweiten Krise ausweiten. Sapphire ist die Geschichte dieser jungen Frau, vor allem in den Jahren 1954 bis 1961.