Bewertung:

Das Buch „Sarah Had a Little Plan“ ist eine historisch korrekte und fesselnde Geschichte über Sarah Hales Bemühungen, Thanksgiving als staatlichen Feiertag einzuführen. Es wird für sein ansprechendes Format für Kinder und Erwachsene, seinen lehrreichen Inhalt und die schönen Illustrationen gelobt.
Vorteile:Historisch korrekt, fesselnd für alle Altersgruppen, gut geschriebene Geschichte, schöne Illustrationen, nützlicher Sachbuchteil, regt zu Diskussionen an, erbauliche Erzählung, als Familienlektüre geeignet.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser hatten andere Erwartungen hinsichtlich der Zielgruppe, da einige zunächst dachten, es handele sich ausschließlich um ein Kinderbuch.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Sarah Had a Little Plan
Thanksgiving ist seit vielen Jahren eine amerikanische Tradition - eine Zeit, in der die Familien zusammenkommen, Truthahn essen und Weihnachtseinkäufe tätigen. Aber wie wurde es zu einem nationalen Feiertag? Warum feiern wir es?
In dieser bezaubernden wahren Geschichte, die im Stil von Mary Had a Little Lamb“ erzählt wird, erfahren die Kinder etwas über Sarah Josepha Hale, eine alleinerziehende Mutter von fünf Kindern in der Zeit des Bürgerkriegs, die eine Botschaft der Einheit und des Friedens vertrat und sich dafür einsetzte, dass Thanksgiving zu dem Feiertag wurde, den wir heute kennen.
Inspiriert von ihrem Vater, der in der Amerikanischen Revolution gekämpft hatte, und in dem Wunsch, eine bessere Welt für ihre Kinder zu schaffen, wollte Sarah Josepha Hale ein Vermächtnis hinterlassen, das zeigt, was es bedeutet, Amerikanerin, Frau und ein rundum guter Mensch zu sein. Neben ihrer Rolle bei der Einführung des Erntedankfestes lehnte sie die Sklaverei ab, setzte sich für die Bildung von Mädchen ein, wurde die erste weibliche Zeitschriftenredakteurin und war eine Pionierin und Inspiration für Frauen von heute.