Bewertung:

Das Buch „Pillar of Fire: America in the King Years, 1963-65“ von Taylor Branch wird für seine detaillierte Schilderung der Bürgerrechtsbewegung gelobt, wobei der Schwerpunkt auf Martin Luther King, Jr. und den wichtigsten Ereignissen dieser Zeit liegt. Einige Leser waren jedoch der Meinung, dass das Buch nicht mit dem ersten Band mithalten kann, und kritisierten es für seine langatmigen Details und gelegentliche Redundanz.
Vorteile:⬤ Eine sehr detaillierte und informative Darstellung der Bürgerrechtsbewegung.
⬤ Bietet einen historischen Kontext und stellt wichtige Persönlichkeiten wie MLK, JFK und LBJ vor.
⬤ Fesselnde Erzählung, die die Kämpfe und Errungenschaften der Epoche einfängt.
⬤ Regt zu Diskussionen über aktuelle rassistische Themen an.
⬤ Hebt die Beiträge der vielen unbesungenen Helden der Bewegung hervor.
⬤ Einige Leser fanden das Buch langweilig und zu detailliert, besonders in den ersten Kapiteln.
⬤ Es wird als weniger eindringlich als der erste Band empfunden, mit einigen wiederholten Inhalten.
⬤ Die Länge und Tiefe des Buches kann für manche Leser überwältigend sein.
⬤ Einige Abschnitte über Kings persönliche Philosophie schienen sich in die Länge zu ziehen.
(basierend auf 55 Leserbewertungen)
Pillar of Fire: America in the King Years 1963-65
Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Autor Taylor Branch legt den zweiten Teil seiner epischen Trilogie über Martin Luther King, Jr. und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung vor.
Im zweiten Band seiner dreiteiligen Geschichte, einer monumentalen Trilogie, die mit Parting the Waters begann und mit dem Pulitzer-Preis und dem National Book Critics Circle Award ausgezeichnet wurde, porträtiert Taylor Branch die Bürgerrechtsbewegung auf ihrem Höhepunkt und schildert die wichtigsten Kämpfe, die sich auf der nationalen Bühne abspielten. Beginnend mit der Nation of Islam und dem Konflikt um den Rassentrennungsgedanken, führt Pillar of Fire den Leser nach Mississippi und Alabama: Birmingham, die Ermordung von Medgar Evers, der "Marsch auf Washington", das Bürgerrechtsgesetz und die Wählerregistrierungskampagnen. Im Jahr 1964 wird King der Friedensnobelpreis verliehen.
Branchs großartige Trilogie macht deutlich, warum die Bürgerrechtsbewegung und insbesondere Kings Führung zu den bleibenden Errungenschaften der Nation gehören. Indem er diese Jahrzehnte lebendig werden lässt und die Integrität derer bewahrt, die marschierten und starben, gibt Branch uns einen entscheidenden Teil unserer Geschichte und unseres Erbes.