
Shame, Fame, and the Technological Mentality
In Shame, Fame, and the Technological Mentality hinterfragt Dustin Peone den modernen Menschen. Peone argumentiert, dass Scham und Angst konstitutiv für die soziale Ordnung sind, dass diese Affekte jedoch durch die zeitgenössische Ideologie untergraben wurden.
Diese Untergrabung hat eine neue Art von scham- und furchtlosen Menschen hervorgebracht, mit unzähligen sozialen Folgen. Als Nächstes zeigt Peone einen damit verbundenen Wandel in der Rolle des Ruhmes in der Gesellschaft auf: War das Streben nach Ruhm früher mit Unsterblichkeit durch bürgerliche Tugend verbunden, so ist diese Verbindung erodiert, und Ruhm ist nicht mehr mit Exzellenz verbunden.
Schließlich analysiert Peone die hegemoniale Rolle des technologischen Denkens und seine Verantwortung für die Beschleunigung dieser Prozesse und warnt vor einer Vergötterung der Technologie. Als Antwort auf die technologische Mentalität zur Navigation in der modernen Welt plädiert Peone stattdessen für eine Ethik der Besonnenheit und eine Doktrin des Humors.