Bewertung:

In den Rezensionen wird „Cane“ von Jean Toomer als ein bedeutendes Werk der modernen Literatur hervorgehoben, das die Themen Ethnie, Identität und die Komplexität des Lebens der Schwarzen in Amerika reflektiert. Während viele den poetischen Stil und die aufschlussreichen Erzählungen loben, finden einige Leser das Buch unzusammenhängend und schwierig zu lesen.
Vorteile:⬤ Schöne und lebendige Poesie und Prosa.
⬤ Aufschlussreiche Vignetten über das Leben der schwarzen Amerikaner.
⬤ Ein einzigartiger und innovativer Schreibstil, der als seiner Zeit voraus angesehen wird.
⬤ Fesselnde Charakterdarstellungen, insbesondere von Frauen.
⬤ Bietet eine komplexe Erforschung von Ethnie und Identität.
⬤ Die Struktur und Organisation kann sich zusammenhanglos oder verwirrend anfühlen, so dass es für manche Leser schwierig ist, dem Buch zu folgen.
⬤ Das Buch mag nicht diejenigen ansprechen, die einfache Erzählungen bevorzugen, da es abstrakte und metaphorische Sprache enthält.
⬤ Einige fanden das Buch zu anspruchsvoll und entsprach nicht ihren Lesevorlieben.
(basierend auf 76 Leserbewertungen)
Cane
Das Buch ist als eine Reihe von Vignetten aufgebaut, die sich um die Ursprünge und Erfahrungen der Afroamerikaner in den Vereinigten Staaten drehen.
Die Vignetten wechseln in ihrer Struktur zwischen erzählender Prosa, Poesie und spielartigen Dialogpassagen. Infolgedessen wurde der Roman als zusammengesetzter Roman oder als Kurzgeschichtenzyklus klassifiziert.
Obwohl einige Charaktere und Situationen zwischen den Vignetten wiederkehren, sind die Vignetten meist freistehend und eher thematisch und kontextuell mit den anderen Vignetten verbunden als durch spezifische Handlungsdetails.