Bewertung:

In dem Buch „Bad Country“ von C.B. McKenzie geht es um Rodeo Grace Garnet, eine Privatdetektivin, die sich in der Wüste von Arizona mit der Komplexität von Verbrechen auseinandersetzt. Der Erzählstil beinhaltet einzigartige Formatierungen, insbesondere das Fehlen von Anführungszeichen, was bei den Lesern auf gemischte Reaktionen gestoßen ist. Während viele die tiefgründige Charakterentwicklung und das lebendige Setting schätzen, finden andere den Schreibstil und das Tempo frustrierend. Trotz seiner Schwächen wurde das Buch mit Preisen ausgezeichnet und lässt auf künftige Fortsetzungen hoffen, was auf das Potenzial für eine Serie hindeutet.
Vorteile:- Reichhaltige Charakterisierung, insbesondere der Protagonistin Rodeo Grace Garnet.
Nachteile:- Lebendige und authentische Schilderung des Schauplatzes Tucson, Arizona, und seiner vielfältigen Kultur.
(basierend auf 251 Leserbewertungen)
Bad Country
(GEWINNER DES SPORNPREISES FÜR DEN BESTEN ZEITGENÖSSISCHEN WESTERNROMAN)
EDGAR AWARD-FINALIST FÜR DEN BESTEN ERSTLINGSROMAN
(SHAMUS AWARD-FINALIST FÜR DEN BESTEN ERSTLINGSROMAN)
Rodeo Grace Garnet lebt mit seinem alten Hund in einer abgelegenen Ecke von Arizona, die den Einheimischen als El Hoyo bekannt ist. Als Kopfgeldjäger, Gerichtsvollzieher und Scheidungsschnüffler im Ruhestand hat er keine andere Wahl, als zuzusagen, als er beauftragt wird, den Mord an einem indianischen Teenager aufzuklären. Dessen Tod ist Teil einer mysteriösen rompecabeza - ein klassisches Verbrechensrätsel -, das mehrere Morde, kaltblütigen Verrat und niederträchtige Intrigen umfasst, in deren Zentrum Rodeo steht.
Bad Country ist ein Noir-Roman, der so tief und verworren ist wie eine Wüstenschlucht. Mit selbstbewusster, vollendeter Prosa fängt CB McKenzie die rauen und unruhigen Außenbezirke des Südwestens in einem faszinierend originellen Stil ein, der über den traditionellen Kriminalroman hinausgeht.