Bewertung:

Das Buch ist eine vertraute, aber dennoch fesselnde Geschichte über Mobbing, in deren Mittelpunkt ein Highschool-Schüler namens Henry steht, der einen einzigartigen Ansatz wählt, um sich seinen Mobbern entgegenzustellen. Während einige Rezensenten den Schreibstil und die Nachvollziehbarkeit der Handlung lobten, wiesen andere auf Probleme mit Tippfehlern und dem Niveau des Autors hin.
Vorteile:Das Buch wird als aufschlussreich und eine großartige Lektüre beschrieben, insbesondere für Schüler und Pädagogen. Die Rezensenten schätzten die fesselnde Handlung, die sich mit den Erfahrungen vieler Leserinnen und Leser mit Mobbing deckt, und hoben die unerwarteten Wendungen in Henrys Herangehensweise an das Problem hervor. Einige fanden es schwierig, das Buch aus der Hand zu legen und äußerten den Wunsch nach weiteren Werken des Autors.
Nachteile:Die Kritiker wiesen auf erhebliche Probleme beim Korrekturlesen hin, wie z. B. zahlreiche Tippfehler, und äußerten sich enttäuscht über den amateurhaften Schreibstil. Ein Rezensent vertrat die Ansicht, dass die Handlung von einem erfahreneren Autor deutlich hätte verbessert werden können.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Bully Boy
Der fünfzehnjährige Henry Wilton ist am Ende seiner Kräfte angelangt.
Nach jahrelangen Schikanen und Demütigungen muss er nun sein junges Leben schnell ändern, sonst droht ihm der eigene Tod. Er schmiedet einen Plan, der ihn dazu zwingt, sich seinen lähmenden Ängsten zu stellen, um seine Feinde in der Schule zu besiegen - nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen, die wussten, was vor sich ging, und nichts dagegen unternahmen.
Und er muss diesen Krieg allein führen. Bully Boy ist eine Geschichte von wachsendem Mut, bitterer Vergeltung und endgültiger Erlösung, die wie kaum ein anderer Roman die raue Natur des schulischen Missbrauchs und des menschlichen Verhaltens offenlegt.