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Butterfly
Felix Papillon ist fest entschlossen, sich nie wieder zu verletzen. Von außen mag es so aussehen, als hätte er sein Leben im Griff - Torwart bei den Portland Seabirds, schickes Auto, bewundernde Fans, die ihn um ein Autogramm bitten -, aber er lässt niemanden die Narben in seinem Herzen sehen.
Als er in einer schummrigen Bar Fisher Montgomery trifft, ist die Anziehung sofort da und beruht auf Gegenseitigkeit. Aber Felix wird seine Wachsamkeit nicht aufgeben, nur weil er ein Paar hübsche braune Augen und ausgezeichnete Schultern hat. Er hat seine Lektion gelernt. Also gibt er Fisher einen falschen Namen und stellt von Anfang an klar, dass ihre Beziehung, egal wie gut sie im und außerhalb des Bettes zusammenpassen, nie mehr als eine körperliche sein wird.
Das ist für Fisher völlig in Ordnung. Er hat genug damit zu tun, ein verschlossener schwuler Mann zu sein, der an einer konservativen Privatschule Kindergarten unterrichtet. Eines Tages möchte er sesshaft werden, aber im Moment, mit Studentenkrediten, einem alten Auto, das auseinanderzufallen droht, und einem Elternteil, das ein unangemessenes Interesse an ihm zeigt, hat Fisher keine Zeit, sich zu fragen, warum der Mann, mit dem er schläft, ihm vage bekannt vorkommt.
Eine Zeit lang scheint alles gut zu laufen. Aber nichts währt ewig, und schon bald sind beide Männer gezwungen, sich den Geistern ihrer Vergangenheit zu stellen, wenn sie noch eine Chance auf eine glückliche Zukunft haben wollen.