Bewertung:

Susan Moodys „Quick und die Tote“ ist ein Kriminalroman, in dem die ehemalige Polizeidetektivin Alex Quick den brutalen Mord an einer Frau untersucht, die im Bett ihres Freundes gefunden wird, während ihr Freund verschwunden ist. Das Buch zeichnet sich durch komplexe Charaktere, anschauliche Beschreibungen und eine vielschichtige Handlung aus, die den Leser herausfordert, Geheimnisse aufzudecken. Allerdings wurde das Buch wegen seiner Gewaltdarstellungen, der starken Sprache und einiger Probleme mit dem Tempo kritisiert.
Vorteile:⬤ Komplexe und mehrdimensionale Hauptfigur, Alex Quick, die faszinierend und sympathisch ist.
⬤ Lebendige Beschreibungen und ein starker Erzählstil bereichern die Geschichte.
⬤ Ein vielschichtiges Rätsel mit unerwarteten Wendungen, die den Leser fesseln.
⬤ Interessante Kunstfakten und ein ausgefeilter Schreibstil verleihen dem Buch Tiefe.
⬤ Grafische Gewaltdarstellungen und Kraftausdrücke sind vielleicht nicht für alle Leser geeignet.
⬤ Einige Charaktere werden als unterentwickelt oder generisch empfunden.
⬤ Die Handlung kann als episodenhaft und unzusammenhängend empfunden werden, was zu Problemen mit dem Tempo führt.
⬤ Bestimmte Handlungselemente können unglaubwürdig erscheinen, und einige Leser haben die Entscheidungsfindung des Protagonisten in Frage gestellt.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Quick and the Dead
Als ihre Geschäftspartnerin, Dr.
Helena Drummond, verschwindet, ist Alexandra Quick, eine ehemalige Polizeidetektivin, fest entschlossen, ihre ausgefeilten Ermittlungsfähigkeiten einzusetzen, um herauszufinden, was mit ihr geschehen ist. Doch schon bald erfährt sie, dass es eine Menge gibt, was sie nicht über ihre Freundin und Kollegin wusste.
Nun muss Alex entscheiden: Ist Helena ein Opfer - oder ist sie eine Mörderin?