Bewertung:

Das Buch „Fast Girls“ erforscht auf einzigartige Weise das Leben dreier amerikanischer Sportlerinnen, die 1936 an den Olympischen Spielen in Berlin teilnahmen, und beleuchtet ihre Kämpfe, Triumphe und die gesellschaftlichen Herausforderungen, denen sie sich als Sportlerinnen in einer turbulenten Zeit der Geschichte stellen mussten. Die Erzählung verbindet umfangreiche Recherchen mit einer fesselnden Geschichte, die sowohl einen Einblick in ihre persönliche Reise als auch in den breiteren Kontext der Frauenrechte im Sport gibt.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch für seine fesselnde Erzählung und den gut recherchierten historischen Kontext. Viele fanden die Darstellung der Kämpfe der Figuren inspirierend und schätzten den Fokus auf die Leistungen von Frauen in einem von Männern dominierten Umfeld. Das Buch verbindet persönliche Geschichten mit bedeutenden historischen Ereignissen, was es zu einer fesselnden und lehrreichen Lektüre macht.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser kritisierten die Einbeziehung sexueller Inhalte und Themen, die sie für ein jüngeres Publikum für unnötig oder unangemessen hielten. Außerdem wurde in einigen Rezensionen darauf hingewiesen, dass bestimmte Aspekte der Charakterentwicklung und der Handlungsstränge als unvollständig oder stereotyp empfunden wurden, was zu Enttäuschungen führte.
(basierend auf 128 Leserbewertungen)
Fast Girls: A Novel of the 1936 Women's Olympic Team
Fast Girls ist ein fesselnder, spannender Blick darauf, was es heißt, im Vorkriegs-Amerika eine Olympionikin zu sein... Brava an Elise Hooper dafür, dass sie diese inspirierenden Heldinnen einem breiten Publikum nahe bringt, das sie so sehr verdient."--Tara Conklin, New York Times-Bestsellerautorin von The Last Romantics und The House Girl
Die gefeierte Autorin Elise Hooper erforscht die fesselnde, wahre Geschichte von Sportlerinnen, die der ersten integrierten Frauen-Olympiamannschaft angehörten, und ihre Reise zu den Sommerspielen 1936 in Berlin, Nazideutschland. Perfekt für Leserinnen und Leser, die unerzählte Geschichten über erstaunliche Frauen lieben, wie The Only Woman in the Room, Hidden Figures und The Lost Girls of Paris.
Bei den Olympischen Spielen 1928 nimmt Betty Robinson aus Chicago als Mitglied der allerersten Frauendelegation in der Leichtathletik teil. Sie ist zu weiterem Ruhm bestimmt und kehrt als Amerikas Golden Girl nach Hause zurück, bis ein fast tödlicher Flugzeugabsturz alles zu beenden droht.
Außerhalb von Boston sieht Louise Stokes, eines der wenigen schwarzen Mädchen in ihrer Stadt, den Wettkampf als Chance, die ihr auferlegten Grenzen zu überwinden. Sie will beweisen, dass sie das Zeug zum Champion hat, und riskiert alles, um in die Olympiamannschaft aufgenommen zu werden.
Die unbeholfene, burschikose und arme Helen Stephens aus Missouri wird von ihren Mitschülern als Außenseiterin betrachtet, doch sie träumt davon, den Entbehrungen ihres Farmlebens durch sportlichen Erfolg zu entkommen. Ihre Ziele scheinen unmöglich, bis eine zufällige Begegnung ihr Leben verändert.
Die drei Sportlerinnen schließen sich mit anderen zusammen, um den Erwartungen der Gesellschaft an das, was Frauen erreichen können, zu trotzen. Während die Spannungen die Vereinigten Staaten und Europa immer näher an den Rand des Krieges bringen, müssen Betty, Louise und Helen um die Chance kämpfen, als schnellste Frauen der Welt inmitten des Prunks der von den Nazis gesponserten Olympischen Spiele 1936 in Berlin anzutreten.