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Cries on the Wind
Der Krieg fegt über Europa hinweg. Juden werden eingesammelt und in Konzentrationslager geschickt. Im Jahr 1940 wird in Polen der Wohnwagen eines Zigeunerjungen namens Zack bombardiert, wobei sein letzter lebender Verwandter, sein Vater, getötet wird. Zwei jüdische Jungen freunden sich mit Zack an, und er sagt ihnen, wo sie aus dem Zug springen sollen, bevor dieser das Konzentrationslager erreicht.
Sie tun, was sie tun müssen, um zu überleben.
Es gibt Hoffnung; es kann ein Leben mit einem Lächeln geben.
Ich saß hier, während Frustration und Wut in mir wuchsen. Ich frage mich, was von diesen chaotischen, gelebten Momenten an mir nagen kann, die mein Leben, meinen Antrieb herabsetzen, die hellen Träume und die Sorge zerstören, die einst in mir leuchteten. Wo einst ein helles, goldenes Lächeln mich in jedem Augenblick meines liebenden Tages begleitete, wo ich das Leben mit Leidenschaft und Liebe liebkoste, mit warmen Glücksgefühlen, die meinen Körper durchdrangen und die Seele, die ich bin, nährten...
Mein Trost ist jetzt Wut, Hass und Groll auf die Momente, die das Leben lebenswert gemacht haben, denn ohne diese kostbaren lebendigen Momente und Gefühle zu sein, ist wie zu sterben und kein Morgen zu sehen. Ich schiebe diese Dinge beiseite und klammere mich an einen Strohhalm der Hoffnung, dass ich mich in mir selbst wieder wohl fühlen kann.
Über den Autor:Albert Megraw wuchs in den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs in London auf. "Der Anblick von zerbombten Schulen, Häusern und Fabriken rund um unsere Wohnung ließ mich nicht mehr los." Mit 16 Jahren trat er in die Handelsmarine ein und verbrachte "fünf Jahre auf der Suche nach meinem Traum in der Welt". Jetzt ist er im Ruhestand und lebt in Australien.