Bewertung:

Das Buch erzählt die inspirierenden wahren Geschichten von farbigen Männern und Frauen, die für UPS arbeiten, und hebt ihre Kämpfe und Erfolge in der Transportbranche hervor.
Vorteile:Informativer Inhalt, Einbeziehung von „Little Black History Facts“, beeindruckende Fotografien und dient als großartiger Bildband.
Nachteile:In den Rezensionen nicht erwähnt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Black Voices from Big Brown: Untold Stories of African Americans at Ups
Seit den 1950er Jahren war UPS Partner in seiner eigenen "Stillen Bewegung", um Afroamerikaner von Einstiegspositionen bis hin zur C-Suite zu fördern und zu befördern. Anhand der wunderschönen Porträtbilder des renommierten Fotografen Scott Areman und in ihren eigenen Worten taucht Black Voices from Big Brown in die unerzählten Geschichten von 29 derzeitigen und ehemaligen afroamerikanischen UPS Mitarbeitern ein, deren Arbeitsgeschichte sich auf mehr als 950 Jahre beläuft. Warum sind diese Geschichten es wert, erzählt zu werden? Weil jeder dieser Menschen das verkörpert, wofür Amerika steht.
Die Pflege von Familie und Gemeinschaft durch harte Arbeit und Hingabe, während sie trotz der Hindernisse von Rassismus und Ungleichheit durchhalten.
Im Vorwort von "Black Voices" "Black Voices from Big Brown") schreibt UPS CEO Carol Tom: "Vor mehr als einem Jahrhundert hatte UPS Gründer Jim Casey die Vision eines Unternehmens, das sich auf seine Mitarbeiter konzentriert und auf den Grundwerten Fairness, Würde und Respekt aufbaut. In der Geschichte von UPS geht es um harte Arbeit, Ausdauer, darum, ganz unten anzufangen und sich nach oben zu arbeiten - die Geschichte des amerikanischen Traums.".
Mit diesem bahnbrechenden Buch, das die Werte würdigt, die UPS durch die Vielfalt gewonnen hat, verpflichtet sich das Unternehmen, eine führende Rolle in der Bewegung für Vielfalt, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit am Arbeitsplatz und darüber hinaus einzunehmen.
Der gesamte Erlös von Black Voices geht direkt an die MARCH Foundation. Gegründet von Ken Jarvis, der 1957 zu UPS kam und als erster afroamerikanischer Paketwagenfahrer des Unternehmens gilt. Ken stieg in den Rängen auf und ging nach 37 Jahren als Vizepräsident der Personalabteilung in den Ruhestand. Kens Ruf als Mentor ist der Stoff, aus dem die UPS Legenden sind.
Unzählige UPS Mitarbeiter verdanken ihre Beförderung und ihren Erfolg seiner Fürsorge und Führung. Fast vier Jahrzehnte lang gab er sein Bestes für UPS - aber er schaffte es immer noch, seiner Gemeinde etwas zurückzugeben.
1998 gründete Ken die MARCH Foundation - Mutual Alliance Restoring Community Hope -, um die Ausbildung afroamerikanischer Jugendlicher durch Stipendien für Historically Black Colleges and Universities (HBCUs) zu unterstützen. Seit ihrer Gründung hat die MARCH Foundation mehr als 1 Million Dollar in Form von Zuschüssen und Stipendien an mehr als 1.000 Studenten vergeben.