Bewertung:

Das Buch bietet eine gründliche Untersuchung der Geschichte der Jagd in Kenia, einschließlich der Dynamik zwischen verschiedenen Jägern und den Auswirkungen des Kolonialismus. Es enthält gut recherchierte historische Zusammenhänge und Karten sowie Fotos, die das Verständnis des Lesers verbessern. In einigen Rezensionen wird darauf hingewiesen, dass das Buch für Forschungszwecke hilfreich war und wegen seines schnellen Versands und des ansprechenden Inhalts geschätzt wurde.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und gründlich
⬤ hilfreich für die Forschung
⬤ enthält informative Karten und Fotos
⬤ fesselnder und wichtiger historischer Kontext
⬤ schneller Versand.
Das Kleingedruckte kann für manche Leser schwer zu lesen sein.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Black Poachers, White Hunters: A Social History of Hunting in Colonial Kenya
Jahrhundertelang waren die wildreichen Ebenen und Wälder Kenias die lohnenden Jagdgründe der afrikanischen Urbevölkerung. Black Poachers, White Hunters (Schwarze Wilderer, weiße Jäger) zeichnet die Geschichte der Jagd in der Kolonialzeit nach und beschreibt den Versuch der Briten, die Praktiken und Werte der europäischen aristokratischen Jagden des 19.
Dadurch wurde das Bild der afrikanischen Minderwertigkeit und Unterordnung sowohl geschaffen als auch durchgesetzt. Letztendlich beanspruchten Naturschützer die Hoheit über die afrikanische Tierwelt, indem sie die einheimischen Jäger in kriminelle Wilderer verwandelten und versuchten, sie ganz aus dem "Sportlerparadies" Kenia zu vertreiben.
ÜBER DEN AUTOR---Edward I. Steinhart ist außerordentlicher Professor für Geschichte an der Texas Tech University in Lubbock.