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Black Huntington: An Appalachian Story
Wie Afroamerikaner in einer Stadt in West Virginia gediehen Um 1930 war Huntington zur größten Stadt West Virginias geworden.
Die boomende Wirtschaft und das relativ tolerante Rassenklima zogen Afroamerikaner aus den Appalachen und dem Süden an. Der Wohlstand verlieh diesen Migranten politischen Einfluss und förderte die Bildung von Gemeinschaften, die das schwarze Huntington ausmachten - Faktoren, die die Schwarzen befähigten, dem institutionalisierten und industriellen Rassismus auf der einen Seite und der weißen Umarmung von Jim Crow auf der anderen Seite zu begegnen. Cicero M.
Fain III beleuchtet die einzigartige kulturelle Identität und den dynamischen Sinn für Leistung und Ziele, die das afroamerikanische Leben in Huntington veränderten. Anhand von Interviews und unerschlossenem Archivmaterial beschreibt Fain detailliert den Aufstieg und die Konsolidierung der schwarzen Arbeiterklasse, die ihre Ziele verfolgte und dann erfüllte.
Er zeigt auch, wie die Afroamerikaner eine Vielzahl von Strategien entwickelten - starke verwandtschaftliche und soziale Netzwerke, institutionelle Entwicklung, Eigentum und rechtliche Herausforderungen -, um ihre Errungenschaften gegenüber dem weißen Status quo zu verteidigen. Black Huntington macht eine weitere Facette der afroamerikanischen Erfahrung in den Appalachen sichtbar - augenöffnend und wortgewandt.