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Black France: Colonialism, Immigration, and Transnationalism
„Zweifellos eine der wichtigsten Studien, die bisher über französischsprachige Literatur abgeschlossen wurden, die sich auf die Erfahrungen von Migranten afrikanischer Herkunft südlich der Sahara bezieht.“ --Alec Hargreaves, Florida State University.
Frankreich hat schon immer eine reiche und lebendige schwarze Präsenz innerhalb seiner Grenzen beherbergt. Doch die jüngsten gewalttätigen Ereignisse haben Fragen über Frankreichs Umgang mit ethnischen Minderheiten aufgeworfen.
Black France stellt die Identitätspolitik in Frage, die Einwanderer gegen den Mainstream aufbringt, und untersucht, wie die schwarze Ausdruckskultur in den multikulturellen und multinationalen Räumen Frankreichs als globale Kultur neu formuliert wurde. Thomas wirft Fragen auf wie: Warum ist Frankreich ein privilegierter Ort der Zivilisation? Wer ist Franzose? Wer ist ein Immigrant? Wer kontrolliert die Produktionsnetzwerke? Black France stellt eine dringend notwendige Neubewertung des französischen kolonialen Erbes dar.