Bewertung:

In den Rezensionen wird George Harmon Coxes Roman über Flash Casey, einen Nachrichtenfotografen in Boston, hervorgehoben, der eine Mischung aus hartgesottener Erzählung und Krimi bietet. Die Kritiker loben die fesselnde Erzählung und eine gewisse Charaktertiefe, weisen aber auf die Pulp-Wurzeln und die unterentwickelten Nebenfiguren hin.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung
⬤ Komplexe, aber konsistente Erzählung
⬤ Überraschende Charaktertiefe für ein Pulp-Genre
⬤ Handlung mit klaren Hinweisen und einer unerwarteten Wendung.
⬤ Unterentwickelte Nebenfiguren
⬤ Rückgriff auf Pulp-Elemente, wie überflüssige Faustkämpfe und sich wiederholende Szenarien mit vorgehaltener Waffe
⬤ einige Teile wirken überzogen und wenig realistisch.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Silent Are the Dead
Flash Casey knipst ein Foto, das den Schlüssel zum Mord an einem korrupten Anwalt enthält. Casey hätte nicht zurückgehen müssen, um weitere Fotos von Stanford Endicott zu machen.
Er war mit den anderen Zeitungsfotografen im Gerichtssaal, als der reiche Anwalt angeklagt wurde, und hat Bilder von ihm gemacht, wie er lächelt, während er einen Hut aufsetzt, um seine Glatze zu verbergen. Doch bevor Casey die Negative entwickeln lassen kann, klauen ein paar Ganoven seinen Kamerakoffer und setzen die Platten der Sonne aus. Auf Anweisung seines Redakteurs besucht Casey Endicotts Büro für eine weitere Runde von Fotos.
Das Bild, das er dort macht, ist weitaus interessanter: Stanford Endicott, tot auf dem Boden seines Büros. Casey hört ein Geräusch im Nebenzimmer und weiß, dass der Mörder in der Nähe ist.
Er nimmt die Verfolgung durch die Vordertür auf und macht ein Foto, als der Mörder gerade wegfährt. Plötzlich hat Flash Casey eine größere Story, als er erwartet hatte.