Bewertung:

Helen Peppes Memoiren „Pigs Can't Swim“ (Schweine können nicht schwimmen) schildern ihre Erfahrungen als jüngstes von neun Kindern, die auf einer Farm im ländlichen Maine aufwuchsen. Das Buch zeichnet sich durch die lebendige Schilderung sowohl freudiger als auch traumatischer Momente aus und bietet eine ehrliche und fesselnde Darstellung einer herausfordernden Kindheit voller familiärer Dysfunktion, Widerstandsfähigkeit und Humor. Obwohl sich einige Leserinnen und Leser mehr positive Familieninteraktionen gewünscht hätten, fanden die meisten die Erzählung nachvollziehbar und emotional beeindruckend.
Vorteile:⬤ Lebendige und fesselnde Erzählung
⬤ für viele, die in ähnlichen Situationen aufgewachsen sind, nachvollziehbar
⬤ fängt die Komplexität der Familiendynamik ein
⬤ mischt Humor mit ergreifenden Momenten
⬤ gut geschrieben und emotional mitreißend
⬤ schildert Widerstandsfähigkeit und persönliches Wachstum inmitten von Widrigkeiten.
⬤ Einigen Lesern fehlte der Fokus oder die Richtung
⬤ andere wünschten sich weniger Betonung der negativen Erlebnisse und mehr positive Momente
⬤ gelegentliche Zeitsprünge sorgten für Verwirrung
⬤ die Wahl der Charakternamen für die Geschwister könnte einige Leser verwirren.
(basierend auf 71 Leserbewertungen)
Pigs Can't Swim: A Memoir
Die unverschämten, lustigen und berührenden Memoiren des jüngsten von neun Kindern einer entbehrungsreichen, exzentrischen Familie aus Maine.