Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde Geschichte, die sich um den Wettlauf um die Entwicklung einer superintelligenten KI in der Zukunft dreht und in der ein Vater verzweifelt versucht, seine an ALS erkrankte Tochter zu retten. Viele Leser finden die Geschichte zwar fesselnd und zum Nachdenken anregend, bemängeln aber auch Probleme mit dem Lektorat und der wissenschaftlichen Komplexität, die das Leseerlebnis insgesamt beeinträchtigen können.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit emotionaler Tiefe
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ zum Nachdenken anregende Themen in Bezug auf KI und Menschlichkeit
⬤ als fesselnd und eindringlich beschrieben
⬤ guter Aufbau der Welt
⬤ hält den Leser bei der Stange
⬤ gelobt für innovatives Denken und Konzepte.
⬤ Ausführlich und manchmal verworren mit umfangreichen wissenschaftlichen Erklärungen
⬤ Probleme mit Lektorat und Korrektorat, einschließlich Tippfehler und ungeschickte Formulierungen
⬤ einige Leser finden den Fachjargon überwältigend
⬤ gemischte Kritiken zur Schreibqualität
⬤ einige beschreiben es als zusammenhanglos oder selbstverliebt.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Threshold: 2040. Technology stops working. All of it.
2040... VENTURA KALIFORNIEN:
Becca Wilde, eine unheilbar kranke autistische Teenagerin, spürt eine Präsenz - eine Intelligenz - im STREAM, dem Virtual-Reality-Unterhaltungsphänomen, das von ihrem Vater, einem Tech-Milliardär, geschaffen wurde.
Sie glaubt, dass die Intelligenz ein Heilmittel schaffen kann, aber ihr Vater will radikale Technologie einsetzen. Die Zeit läuft ihnen davon.
Dann funktioniert die Technologie nicht mehr.
Alles.
Kein Internet. Keine Bildschirme. Nicht einmal Autos. Aber eine Sache funktioniert - eine russische künstliche Intelligenz, die mutiert ist - und jetzt in freier Wildbahn ist.
Becca hat vielleicht den Schlüssel zur Zukunft. Irgendeine Zukunft. Wenn es überhaupt eine geben wird.
Aber... nur wenn sie mit einer Superintelligenz kommunizieren kann - die noch nicht erfunden wurde.