Bewertung:

Das Buch „Growing up Hard in Harlan County“ (Hartes Aufwachsen in Harlan County) ist ein autobiografischer Bericht über das Leben in Harlan County, Kentucky, in dessen Mittelpunkt die harte Kindheit des Autors, seine Erfahrungen im Kohlebergbau und seine Überlegungen zu persönlichem Wachstum und Widerstandsfähigkeit stehen. Das Buch bietet sowohl eine persönliche Erzählung als auch einen Einblick in den historischen Kontext der Region.
Vorteile:Die Leser schätzen die fesselnde Erzählweise und die Fähigkeit des Autors, sie in seine Erfahrungen hineinzuziehen. Das Buch wird für seine Authentizität und die detaillierte Schilderung des Lebens in Harlan County gelobt, in der die Kämpfe und der Gemeinschaftsgeist in schwierigen Zeiten eingefangen werden. Viele finden, dass es ein berührendes und nachvollziehbares Erinnerungsbuch ist, insbesondere für diejenigen, die einen Bezug zu den Appalachen haben.
Nachteile:Einige Leser kritisieren den Schreibstil und bemängeln Probleme mit dem Rhythmus und den Dialogen, die es manchmal schwer machen, dem Buch zu folgen. Andere waren der Meinung, dass die letzten Abschnitte des Buches im Vergleich zum Anfang übereilt oder weniger gut geschrieben waren. Einige Rezensenten äußerten ihre Enttäuschung darüber, dass die begrenzte Bildung der Autorin die Qualität der Erzählung beeinträchtigt.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Growing Up Hard in Harlan County
G.
C. "Red" Jones' klassische Memoiren über das Aufwachsen im ländlichen Osten Kentuckys während der Depression sind eine Geschichte von Mut, Beharrlichkeit und schließlich von Triumph.
Seine unschätzbaren und detaillierten Erinnerungen an die entbehrungsreiche Landwirtschaft, die Auswirkungen der Prohibition auf ein individualistisches Volk, die gemeinschaftszerstörenden Minenkriege von "Bloody Harlan" und die drastischen Verwerfungen, die der Zweite Weltkrieg mit sich brachte, sind für das Verständnis dieser bahnbrechenden Ära in der Geschichte der Appalachen unerlässlich.