Bewertung:

Das Buch ist eine Sammlung ergreifender Gedichte von Mari-Carmen Marín, die sich mit ihrem Kampf gegen psychische Krankheiten auseinandersetzt. Das Buch spricht die Leser durch seine unverblümte Ehrlichkeit und die schönen Bilder an und ist damit eine fesselnde Lektüre für alle, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben oder diese verstehen.
Vorteile:Die Poesie, die zu Herzen geht, die schönen Bilder, die wichtigen Themen der psychischen Krankheit berühren, die fesselnden Erzählungen und die Ermutigung zu Freundlichkeit, Hoffnung und Mitgefühl sind in hohem Maße nachvollziehbar.
Nachteile:Einige Leser hatten das Gefühl, dass das Buch zu schnell zu Ende war und sie mehr wollten.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Swimming, Not Drowning: Poems
Swimming, Not Drowning ist ein Erinnerungsbuch in Versen, das den Leser auf die Reise der Dichterin durch ihre Kämpfe mit einer Angststörung mitnimmt, die oft zu Depressionen führt.
Der erste Teil, Tiefes Wasser“, befasst sich mit der Kindheit der Autorin, ihrer Familie, ihrer Persönlichkeit, ihren Ängsten, Enttäuschungen, der allgemeinen Unkenntnis der Öffentlichkeit über psychische Krankheiten und anderen Faktoren, die den Ausbruch von Depressionen begünstigen. Der zweite Teil, „Ertrinken“, schildert, wie es sich anfühlt, in den behindernden Klauen des depressiven Monsters gefangen zu sein.
Der letzte Teil, „Schwimmen“, ist ein Zeugnis der Hoffnung, das dem Leser versichert, dass mit Geduld, Verständnis und Unterstützung jeder lernen kann, wie man durch die tiefen Gewässer „schwimmt“, ohne zu ertrinken.