Bewertung:

In den Rezensionen zu Jeff Torringtons Roman wird ein Werk mit einnehmender und humorvoller Prosa beschrieben, das eine lebendige Schilderung des Lebens im Glasgow der 1960er Jahre mit cleverem Wortwitz und Wortspielereien verbindet. Während viele Leser die einzigartige Stimme und die reichhaltige Sprache schätzen, empfinden einige die übermäßigen Wortspiele und das Fehlen einer spannenden Handlung als Nachteil. Der Roman ruft aufgrund seiner sprachlichen Herausforderungen, der unterschiedlichen Meinungen über den Erzählstil und des Tempos gegen Ende gemischte Gefühle hervor.
Vorteile:Der Roman ist fesselnd und humorvoll geschrieben, hat eine brillante Stimme, eine reichhaltige Sprache, einzigartige Charaktere und eine starke Bildsprache. Viele Leserinnen und Leser finden, dass es sich um eine vergnügliche und witzige Lektüre handelt, die für diejenigen geeignet ist, die Sprache und Wortspiele schätzen.
Nachteile:⬤ Der übermäßige Gebrauch von Wortspielen kann ermüdend sein
⬤ einige Charaktere sind eindimensional
⬤ der Geschichte fehlt eine starke Handlung
⬤ das Ende ist unzusammenhängend
⬤ und der schottische Dialekt kann für einige Leser schwierig sein. Außerdem wird kritisiert, dass der Roman zu philosophischen Betrachtungen neigt, die manchmal etwas spitzfindig wirken.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Swing Hammer Swing!
Swing Hammer Swing ist ein wirklich guter Roman.
Die Kritiker haben zu Recht behauptet, dass er für Glasgow das tut, was James Joyce für Dublin getan hat." --Stephen Pile, Daily Telegraph Torrington folgt Tam Clay durch die Gorbals-Slums im Glasgow der 1960er Jahre und verbindet in dieser modernen Odyssee der Selbstfindung lyrische Verve mit dunkler Komik.
Direkt, aggressiv, mit einem Auge für witzige Wortspiele und einem Ohr für den Glasgower Dialekt beugt Torrington die Sprache nach seinem kompromisslosen Willen. Jeff Torringtons komischer Roman ist ein Meilenstein der schottischen Literatur.