Bewertung:

Das Buch kommt bei den Nutzern gut an, insbesondere wegen seiner Anwendbarkeit bei der Erziehung und der Verbesserung der sozialen Kompetenzen von Jugendlichen. Einige Nutzer loben zwar die Hilfestellung, bemängeln aber den Zustand des Buches bei der Ankunft.
Vorteile:⬤ Anwendbare Lektionen für die Erziehung
⬤ hilfreich für die Verbesserung der sozialen Fähigkeiten
⬤ schnelle Lieferung
⬤ positives Feedback von Nutzern in Gruppensituationen
⬤ beliebt bei jüngeren Lesern.
Der Zustand des Buches ist möglicherweise nicht ideal (es wurde als „schmutzig“ bezeichnet).
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Six Steps to an Emotionally Intelligent Teenager: Teaching Social Skills to Your Teen
Praktische Erziehungsideen für Kinder im Alter von 13 bis 19 Jahren.
Teenagern zu helfen, die steinigen Jahre zwischen Kindheit und Erwachsensein zu meistern, war schon immer eine Herausforderung für Eltern - eine Herausforderung, die in der heutigen schnelllebigen Gesellschaft nur noch schwieriger geworden ist. Der bekannte Erziehungswissenschaftler und Psychologe James Windell kennt Jugendliche. Er hat jeden Tag mit ihnen zu tun. In diesem Buch bietet er Übungen und praktische Ideen, wie Eltern einen ausgeglichenen Teenager mit guten Chancen für ein erfolgreiches Leben erziehen können. Im Gegensatz zu vielen Büchern über Erziehung und Teenager, die sich auf Disziplin konzentrieren, betont dieses Buch die Bedeutung von Zielsetzung, Kommunikation und der Entwicklung sozialer Fähigkeiten in den Teenagerjahren. Es zeigt auf, wie man die emotionale Intelligenz von Teenagern entwickelt, indem man ihnen zeigt, wie sie mit ihren eigenen Gefühlen umgehen und konstruktiv auf die Gefühle anderer reagieren können.
James Windell, MA (Detroit, MI), ist Jugendgerichtspsychologe. Er ist Autor von „Children Who Say No When You Want Them to Say Yes“ und „Eight Weeks to a Well-Behaved Child“. Windell ist bei CNN und „Donahue“ aufgetreten, und seine Arbeit ist in vielen nationalen Zeitungen und Zeitschriften erschienen, darunter auch in der Kolumne von Jane Brody in der „New York Times“.