Bewertung:

Das Buch schildert aus erster Hand das Leben im Weißen Haus von Lincoln bis McKinley und fängt persönliche Anekdoten und historische Momente ein. Obwohl der Schreibstil kritisiert wurde, machen die einzigartigen Einblicke und der historische Kontext, den es bietet, es zu einer lohnenden Lektüre für Geschichtsbegeisterte.
Vorteile:Es bietet eine faszinierende Perspektive aus erster Hand, gewährt Einblicke in das Leben verschiedener Präsidenten, fängt historische Momente und Anekdoten ein, ist relativ schnell zu lesen und wird für seinen historischen Wert geschätzt.
Nachteile:Der Schreibstil wird oft als vereinfachend oder unausgereift beschrieben, es fehlt ihm in einigen Bereichen an Tiefe, und er wird als eng fokussiert angesehen, da er bestimmte Präsidentschaften nur begrenzt abdeckt.
(basierend auf 52 Leserbewertungen)
Thirty-Six Years in the White House: A Memoir of the White House Doorkeeper from Lincoln to Roosevelt
In seinen Memoiren aus dem Jahr 1902 dokumentiert Thomas Pendel seine Erfahrungen als Pförtner des Weißen Hauses von der Präsidentschaft Lincolns bis zur Amtszeit von Theodore Roosevelt.
Pendel wurde am 3. November 1864 zum ersten Mal zum Dienst im Weißen Haus eingeteilt.
Er war erst kurze Zeit im Weißen Haus, als er zu Lincolns Wächter ernannt wurde. Auf seinem Posten erlebte er nicht nur die Tragödie der beiden Attentate auf Lincoln und Garfield, sondern auch die Freuden des Privatlebens der Präsidenten und derjenigen, die für ihn arbeiteten. Wie er feststellt, "gab es viele glückliche Tage im Weißen Haus, aber auch viele dunkle und trostlose" (New York Times, 10.
Oktober 1886). Pendels Werk ist voll von amüsanten Anekdoten und Einblicken in die Persönlichkeiten derer, die im Weißen Haus lebten und arbeiteten.