Seeing Eye Girl: Memoiren über Wahnsinn, Widerstandskraft und Hoffnung

Bewertung:   (4,7 von 5)

Seeing Eye Girl: Memoiren über Wahnsinn, Widerstandskraft und Hoffnung (J. Armento Beverly)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Seeing Eye Girl ist ein zutiefst persönliches und fesselndes Erinnerungsbuch von Beverly Armento, das ihre erschütternde Kindheit voller Missbrauch, Vernachlässigung und Widerstandsfähigkeit beschreibt. Sie schildert ihre Erlebnisse beim Aufwachsen mit einer misshandelnden blinden Mutter und zeigt ihren Weg des Überlebens, wobei sie die transformative Kraft von Bildung und die Unterstützung durch fürsorgliche Lehrer hervorhebt. Das Buch ist sowohl herzzerreißend als auch inspirierend und bietet Hoffnung und Einblicke in die Überwindung von Widrigkeiten.

Vorteile:

Fesselnde und ergreifende Erzählung, die den Leser in ihren Bann zieht.
Starke Themen wie Widerstandsfähigkeit, Hoffnung und Transformation.
Lebendiger Schreibstil, der die Leser in die emotionale Landschaft des Lebens der Autorin hineinzieht.
Wichtige Überlegungen zur Rolle von Erziehern im Leben von Kindern in Schwierigkeiten.
Das Buch ist inspirierend und dient als Zeugnis für die Überwindung schwerer Schicksalsschläge.

Nachteile:

Enthält schwierige und schmerzhafte Themen, was die Lektüre für manche schwierig macht.
Kann aufgrund der Schilderungen von Missbrauch starke emotionale Reaktionen und Unbehagen hervorrufen.
Einige Leser könnten den unerbittlichen Kreislauf des Traumas als beunruhigend empfinden, und die rohe Ehrlichkeit kann überwältigend sein.

(basierend auf 62 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Seeing Eye Girl: A Memoir of Madness, Resilience, and Hope

Inhalt des Buches:

Als "Blindenmädchen" für ihre blinde, künstlerisch begabte und psychisch kranke Mutter war Beverly Armento eng mit ihr verbunden und für sie verantwortlich, obwohl ihre Mutter sie körperlich und seelisch missbrauchte. In der Schule war sie die starke Beverly - hervorragend in akademischen Fächern und betreut von fürsorglichen Lehrern -, aber zu Hause war sie die schwache Beverly, eingeschüchtert von der Wut und den Wahnvorstellungen ihrer Mutter.

Beverlys Mutter erlangte 1950 durch zwei Hornhauttransplantationen ihr Augenlicht zurück und wurde kurzzeitig als Künstlerin berühmt, aber diese positiven Entwicklungen konnten ihren Zerfall in ihre wahnhafte Welt der Kommunisten, der Strahlung und der lauernden Italiener nicht aufhalten. Um zu überleben, musste Beverly unverwüstlich sein und hoffen, dass bessere Tage kommen könnten. Doch zunächst musste sie sich mit grundlegenden ethischen Fragen zu ihrer Rolle als Betreuerin in ihrer Familie auseinandersetzen.

In diesen emotionalen Memoiren erzählt Beverly von den Bewältigungsstrategien, die sie erfand, um die Prüfungen ihres jungen Lebens zu überstehen, und davon, wie Schule und Kirche ihr im Laufe ihrer Reise als Zufluchtsorte dienten. Die psychologischen Ketten zu durchbrechen, die sie an ihre Mutter banden, sollte sich als die schwierigste Herausforderung ihres Lebens erweisen - und letztlich als die befreiendste.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781647423919
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2022

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